Michael Schumacher: Spanien vereitelt Comeback des Jahres

Aber am 12. August dieses Jahres musste Rennlegende Michael Schumacher seinen Comeback-Versuch mit Ferrari vorzeitig für beendet erklären. Schumi wollte für den zuvor verunglückten Felipe Massa einspringen.

Die Folgen eines Motorradunfalls des Formel-1- Rekordweltmeisters am 11. Februar in Spanien hinderten ihn an einer Rückkehr in ein Renncockpit der Formel 1. So wurde aus dem "Comeback des Jahres" das "verhinderte Comeback des Jahres 2009".

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Schumacher hatte sich damals auf der Rennstrecke in Cargagena drei schwere Verletzungen zugezogen. Eine Arterie war in Mitleidenschaft gezogen worden, zudem hatte er eine Halswirbelfraktur erlitten. Diese Verletzungen verhinderten Schumachers Comeback jedoch nicht. Die Halswirbelfraktur bereitete schon vor rund vier Monaten keine Probleme mehr.

Grund für die Absage war vielmehr, dass damals auch eine feine Struktur im Bereich der Schädelbasis geborsten war. Genau dort lagen die Probleme der Belastbarkeit. Schumacher entschied sich daher gegen eine Rückkehr auf die Rennstrecke.

Foto: dpa

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