Freilassing / Berchtesgadener Land (ots) – Mit ihren waschbaren Mehrweg Mund-Nasen-Schutzmasken hat die Trans-Textil GmbH aus Freilassing eine nachhaltige Alternative zu den üblichen Einwegprodukten entwickelt. Nach der Wäsche stehen diese erneut zur Verfügung und reduzieren durch die Mehrfachnutzung das Abfallaufkommen deutlich. Gefertigt werden die Masken aus Hightech-Textilien mit virendichten Membransystemen und entsprechen den internationalen Norm-Anforderungen EN 14683 an OP-Masken als humanökologisch unbedenkliches Medizinprodukt.

Die Trans-Textil GmbH war im März letzten Jahres eines der bundesweit ersten Unternehmen, die die Not-Versorgung zu Beginn der Pandemie übernahmen als wirksame Schutzmasken absolute Mangelware waren – schon damals mit waschbaren Mehrwegprodukten aus regionaler Fertigung. Seitdem hat das Unternehmen vor allem in Prüfungen durch unabhängige Institute und in das eigene Qualitätsmanegement investiert, sodass die Mehrweg OP-Masken inzwischen als zugelassenes Medizinprodukt nach europaweit gültigem Standard geliefert werden können.

Mit der Herstellung von viren- und flüssigkeitsdicht geprüften Funktionstextilien kennt man sich bei Trans-Textil seit über 20 Jahren bestens aus. So lange kommen die speziellen „Membranlaminate“ nämlich schon weltweit in waschbaren Mehrweg OP-Mänteln zum Einsatz. „Gerade die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig es ist, von weltweiten Lieferketten unabhängig zu sein. Wir setzen voll auf das Mehrweg-System als geprüftes, regional verfügbares und umweltfreundliches Zukunftskonzept im Infektionsschutz und darüber hinaus“, so Geschäftsführer Matthias Krings.

Bis zu 30 mal können die Masken aus Freilassing gewaschen und wiederverwendet werden, was gleichzeitig 30 Wegwerf-Produkte und damit jede Menge potenziell kontaminierten Einweg-Abfall einspart. Dabei genügt ein Waschdurchgang bei 60°C, im besten Fall mit einem Desinfektionswaschmittel. Größere Mengen zum Beispiel aus Betrieben oder Gesundheitseinrichtungen können auch durch professionelle Wäschereien aufbereitet werden, die überall regional vorhanden sind. Die Kosten pro Nutzung sind dabei teils sogar geringer als bei Einweg-Materialien.

Mit dem Mehrweg-Konzept ist das Freilassinger Unternehmen in vielen Bereichen Vorreiter im Umweltschutz – ganz im Sinne der europäischen und deutschen Strategien für die verstärkte ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft. Und auch die waschbaren OP-Masken selbst punkten neben der offiziellen CE-Zulassung durch einen besonderen Status: eine Zertifizierung nach dem internationalen STANDARD100 by OEKO-TEX in der höchsten Produktklasse 1 belegt die humanökologische Unbedenklichkeit auf einem Niveau, das auch für Baby-Bekleidung angewandt wird.

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Quelle: ots