Schalksmühle (ots) –

Spelsberg bringt eine eigene Wallbox auf den Markt – und bietet seinen Kunden damit ein hochwertiges Ladesystem für Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride. Die Spelsberg Wallbox verbindet minimalistisches Design mit smarter Technik und ermöglicht so sicheres sowie komfortables Aufladen für zuhause.

Die Produktneuheit aus dem Hause Spelsberg besticht durch ihr ansprechendes und robustes Äußeres, kompakte Abmessungen und ein denkbar einfaches Handling – und das von der Montage über die App-Konfiguration bis hin zur alltäglichen Bedienung. Ihr Design fügt sich unauffällig und dennoch stilvoll in jede Installationsumgebung ein und wertet diese sichtbar auf. Kunden können zusätzlich, je nach Geschmack und Aufstellungsort, zwischen den Farben Polar und Graphite wählen. Das Gehäuse ist UV- und korrosionsbeständig und verfügt über die Schutzart IP54, Schutzklasse II sowie die Schlagfestigkeit IK08. Die schlanken Maße (29x29x11 cm) der Wallboxen erlauben Flexibilität bei der Planung und Positionierung selbst in begrenzten Räumlichkeiten.

Einfache Installation und Inbetriebnahme

Die Wandbefestigung erfolgt komfortabel mittels Montageschiene und Bohrschablone und ermöglicht so eine schnelle Errichtung. Ein großzügig ausgelegter Installationsraum schafft ausreichend Platz sowohl beim Verschrauben als auch beim Anschluss von Versorgungs-, Lade- und Datenkabeln. Die Konfiguration und Steuerung erfolgen über die speziell entwickelte Spelsberg Wallbox App, die sowohl für iOS als auch Android kostenlos zur Verfügung steht. Dies sorgt für eine einfache Handhabung sowie eine deutliche Zeitersparnis während der Montage. Ein fünf oder sieben Meter langes Ladekabel mit Typ-2-Stecker ist im Lieferumfang enthalten.

Funktionalität für höchste Ansprüche

Die Konfiguration gelingt unkompliziert über NFC sowie das heimische Netzwerk – kabellos per WLAN oder kabelgebunden via Ethernet. Die voreingestellte Ladeleistung von 11 kW lässt sich zudem über die Applikation individuell und einfach anpassen.

Die Spelsberg Wallbox Smart Pro wartet mit zahlreichen Vorteilen auf. Dazu zählen besondere Features zur Konnektivität und App-Integration. So gewährt die App beispielsweise einen Einblick in den Status des aktuellen Ladevorgangs: Mithilfe eines integrierten MID-Energiezählers können der exakte Stand der geladenen Energie sowie eine Übersicht aller Ladevorgänge in bestimmten Zeiträumen abgelesen und bei Bedarf abgerechnet werden. Auch das Pausieren oder Fortsetzen des Ladevorgangs lässt sich vor Ort bequem per App-Steuerung bewältigen. Darüber hinaus werden Updates im Hintergrund „over the air“ auf die Wallbox gespielt. Weiterentwicklungen und zusätzliche Funktionen sind seitens Spelsberg bereits eingeplant, die beispielsweise priorisierte Ladevorgänge einzelner Wallboxen im Verbund oder das Phasenumschalten beim Solarladen ermöglichen sollen.

Sicher eingebunden

Doch nicht nur die Oberfläche der App gibt Aufschluss über die Wallbox und ihre Ladevorgänge. Eine mehrfarbige LED-Leuchte an der Box sowie akustische Signale zeigen Veränderungen bzw. Statusänderungen an. Für höchste Sicherheit während des Ladens sorgen eine integrierte DC-Fehlerstromerkennung und eine Temperaturüberwachung. Bei fachgerechter Installation bieten sie Schutz für das Fahrzeug, die Hausinstallation und die Wallbox.

Vollständige Kontrolle sowie einen effektiven Schutz vor zusätzlichen Kosten durch den Zugriff unbefugter Dritter auf die Wallbox erhalten Nutzer durch beigelegte RFID-Chips. Dank der individuellen Ladeautorisierung wird die Box entsprechend der eigenen Vorgaben verriegelt oder freigeschaltet.

Kommunikationsschnittstellen wie OCPP, Modbus und EEBus ermöglichen die Einbindung zu sowie den Austausch mit Energiemanagement-Systemen oder externen Systemen von Drittanbietern. Die Voraussetzungen zur direkten Anbindung von PV-Wechselrichtern zum Laden mit Solarstrom sind ebenfalls gegeben.

Auch über die Nutzung durch einzelne private Haushalte hinaus präsentiert sich die Spelsberg Wallbox Smart Pro als geeignete Lösung: Sind vor Ort mehrere Wallboxen installiert, können diese per LAN oder WLAN miteinander kommunizieren, um eine dynamische Verteilung der zur Verfügung stehenden Leistung sicherzustellen und kritische Überlast zu vermeiden.

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Quelle: ots