Angeblich habe nicht er, sondern der 15-jährige Javier die junge Sevillanerin getötet. 

Gemeinsam mit Freund Samuel wickelten die jungen Männer dann die Leiche in einen Teppich ein, umwickelten sie mit Klebeband und warfen Martas leblosen Körper in einen nahegelegenen Müllcontainer.

Die Leiche liegt möglicherweise unter tausendenden Tonnen Müll begraben. 

Täglich erreichen Sevillas Müllhalde rund 1300 Tonnen Abfall. Seit 52 Tagen ist Marta bereits verschwunden. In dieser Zeit sind mindestens 67.600 Tonnen Müll an der Mülldeponie abgeladen worden. 

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Die Suche nach Martas Leiche im Fluss Guadalquivir ist mittlerweile eingesteilt worden. Seit Mittwoch durchforsten die Suchtruppen Berge von Müll, in der Hoffnung, auf menschliche Überreste zu stoßen.  

Die Polizei schenkt derweil der neuen Version von Martas Mörder Miguel wenig Glauben. “Dadurch, dass die Leiche immer noch nicht gefunden wurde, versuchen die Beteiligten sich jetzt gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben. Jeder will seine eigene Haut retten.”, erklärt der Polizeisprecher.

Miguel, Samuel und Javier werden seit Mittwoch erneut vernommen.

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