Nachdem Miguel und seine Komplizen den Mord an Marta und deren "Entsorgung" im Guadalquivir gestanden hatten, durchforsten bis heute hunderte von Sicherheitskräfte und Experten den Fluss. Ohne Erfolg. 

Mittlerweile zweifeln Martas Eltern, Freunde und Bekannte die Version der Täter an. Zu viele Lügen wurden erzählt. 

Und auch die aktuelle Freundin von Miguel hat jetzt gestanden, von der Tat ihres Freundes von Anfang an gewusst zu haben.

“Es ist ein Skandal”, können Martas Eltern nur fassungslos wiederholen. “Miguel war nach der Tat zu Rocío nach Camas gefahren. Und sie will alles gewusst haben?”. 

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In der Tat darf man sich langsam wundern, wie eiskalt nicht nur Miguel und seine Kumpel, sondern auch Rocío und ihre Mutter den Polizisten und Fernsehkameras ins Gesicht gelogen haben.

Zuvor hatte das junge Mädchen erklärt, man hätte Miguel nichts angemerkt, als er am Abend der Tat vor ihrer Haustür gestanden hatte. Sie könne es selber kaum glauben, auch ihre Mutter zeigte sich geschockt.

Nun stellt sich heraus, dass Rocío und ihre Mutter dem Täter Unterschlupf gewährt haben. Sogar die blutverschmierte Wäsche habe die Hausfrau für ihren “Schwiegersohn in Spe” gewaschen.

Ob sie auch wissen, wo Martas Leiche versteckt wurde? Hat man sie tatsächlich in den Guadalquivir geworfen?

Am Freitag muss Rocío ihre neueste Aussage vor dem Richter wiederholen. Vielleicht wird sie etwas Licht in die dunkle Ungewissheit im Fall Marta del Castillo bringen.

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