Maribel Verdú: Coppolas neue Muse will nicht nach Hollywood

Ihr erster Streifen auf Englisch stammt von einem Giganten der US-Filmbranche, Francis Ford Coppola, der die Madrilenin zu seiner neuen Muse deklariert hat. 

Die 39-Jährige bleibt allerdings auf dem Teppich: “Ich träume nicht von Hollywood. Wer dort leben und arbeiten will, muss aus einem anderen Holz geschnitzt sein“, gestand Maribel Verdú in einem Interview mit der Nachrichtenagentur EFE.

Und schon freut sie sich auf ihre anstehenden drei Filme, die sie wieder mit spanischen Regisseuren drehen wird, darunter eine Komödie und einen Stummfilm in Schwarz-Weiβ, in dem sie die Rolle von Schneewittchens Stiefmutter spielen wird. Das dritte Projekt bleibt vorerst ihr Geheimnis. 

NEWS: Marion Cotillard liebt Penélope: "Wäre ich doch ein Mann!" 

NEWS: Cristiano Ronaldo: "Ich habe keine Zeit für Paris Hilton!" 

NEWS: Mama Hilton: "Paris braucht einen reifen Mann an ihrer Seite!" 

Francis Ford Coppola hatte Maribel Verdú auf dem Roten Teppich während der Oscar-Verleihung 2007 entdeckt, als ihr Film „Das Faunen-Labyrinth“ als bester fremdsprachlicher Film ins Rennen ging.

„Mich interessiert gutes Kino, Geschichten, die ich mit meinen Filmen erzählen kann. In Hollywood findet man meistens keine guten Geschichten. Mir hat man immer die Rolle der Kriegerfrau angeboten, da habe ich keine Lust drauf. Ich könnte niemals in Los Angeles leben. Ich will hier in Spanien sein, mit meinen Leuten und meiner Familie. Ich bin sehr glücklich in Madrid und muss keinem Traum hinterherlaufen.“, so Maribel Verdú. 

SOMMER-GEWINNSPIEL der SAZ! Rocken Sie mit Bruce Springsteen in Benidorm – und verbringen Sie zwei fürstliche Nächte im tollen 5-Sterne-Hotel Marriott!

BILDERGALERIE mit Penélope Cruz: Die Szenen aus ihren bekanntesten Filmen

NEWS: ALLE NACHRICHTEN ZU PROMIS UND EVENTS AUF EINEN BLICK

BILDERGALERIE: Die schönsten Filmplakate von Penélope Cruz

#{fullbanner}#