DNA-Proben haben einwandfrei erwiesen, dass das am Freitag in Huelva gefundene tote Mädchen die mermisste Mari Luz Cortés ist. Dies gab die Regierungsvertretung im andalusischen Huelva bekannt.

Etwa eine Stunde nach dem Fund der stark verwesten Leiche hatten die Polizisten DNA-Proben von den Eltern genommen und mit denen des Mädchen verglichen.

Die Gerichtsmedizin untersuchte insgesamt 15 Stunden lang den Leichnam des Mädchens, das am 13. Januar verschwunden war. Ob die Ergebnisse je bekannt werden, entscheidet ein Gericht.

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Andalusische Zeitungen berichten, dass Mari Luz innerhalb der ersten 24 Stunden ihres Verschwindens gestorben sei und dass offenbar kein sexueller Missbrauch vorliegt.

Unmittelbar nach dem Verschwinden von Mari Luz wurde nach Parallelen zum Fall Maddie McCann aus England gesucht, die im Mai 2007 in Portugal verschwand. Man vermutete eine Entführung durch Kinderschänder.

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