Bei einem Interview in Italien, wo sich Maradona derzeit anlässlich eines Befefizspiels aufhält, sagte der Argentinier über den anderen großen brasilianischen Fußballstar Ronaldo: "Was er außerhalb des Spielfeldes tut, ist seine Sache, niemand darf ihn dafür richten."

Ronaldo war unlängst über eine Affäre mit Prostituierten, die sich als Transvestiten entpuppten, gestolpert. Maradona muss es wissen, er selbst war wegen Kokainkonsums mehrfach in die Schlagzeilen geraten.

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Dass er sich in Sachen Menschenrechte ebenfalls bestens auskennt, gab der bekennende Anhänger von Kubas Diktatur ebenfalls zu erkennen: "Ich weiß noch nicht, ob ich die Olympischen Spiele in Peking anschaue. Tibet ist eine wichtige Sache, und die Chinesen sind im Unrecht."

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Foto: Marca