Die britische Nichtregierungsorganisation "Missing People" wurde eigens am internationalen “Tag der verschwundenen Kinder” gegründet. 

Niemand weiβ, was letztendlich mit der kleinen Maddie passiert ist. Viele Menschen auf der ganzen Welt wollen sie gesehen haben, ihre Eltern haben eine beispiellose, weltweite Kampagne geführt, um ihr kleines Mädchen wiederzufinden. 

Zahlreiche vermeindliche “Zeugen” und Verdächtige wurden immer und immer wieder verhört, selbst die Eltern des Kindes hat man zu “offiziell Verdächtigen” erklärt. Nicht wenige Menschen, die den Fall seit einem Jahr verfolgen, vermuten sogar, die eigenen Eltern steckten möglicherweise hinter dem mysteriösen Verschwinden ihrer Tochter. 

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Soziale Netzwerke: Facebook und Bebo

“Wir begrüβen es sehr, Facebook einzusetzen, um auf verschwundene Kinder aufmerksam zu machen”, erklärten jetzt Maddies Eltern gegenüber dem britischen Sender BBC. 

Dabei handelt es sich um eine Internet-Plattform, die Bekannte, ehemalige Schulkameraden, Studienfreunde und Kollegen miteinander verbindet. Auf diese Weise entstehen ausgedehnte soziale Netzwerke, getreu nach dem Motto "Freunde und Freundesfreunde".

Auch das Portal “Be Cause” von Bebo soll von “Missing People” genutzt werden. Hier erhält man Informationen über Wohltätigkeitsorganisationen und Gruppen, die sich auf solche Fälle spezialisiert haben.

Allein im vergangenen Jahr wurde Bebo von über 13.000 Menschen kontaktiert, die auf der Suche nach vermissten Kindern und Jugendlichen waren. Über 2.000 der gesuchten Kinder waren keine 13 Jahre alt. 

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