Maddie: Ex-Ermittler ist sich sicher – McCanns sind doch schuld!

Dabei sind sie auf die stolze Summe von einer Million Pfund, rund 1,3 Millionen Euro, gekommen.

Allein die spanische Detektei Método 3, Anwälte und der komplexe Werbeapparat, den sie aufgebaut haben, um ihre verschwundene Tochter zu finden, haben Unsummen von Geld verschlungen.

Gebracht hat dies alles bisher nichts. Die McCanns beharren allerdings nach wie vor darauf, Maddie finden zu können. Lebendig. 

“Im Polizeibericht findet man keine Anzeichen darauf, dass unserer Tochter etwas Schlimmes zugestoβen ist”, betont Kate McCann störrisch. 

Amaral: "Die McCanns haben die Leiche eingefroren"

Derweil haben Maddies Eltern in einem Interview mit der portugiesischen Zeitung “Expresso” erneut ihre Empörung über den ehemaligen Chefermittler, Goncalo Amaral, zum Ausdruck gebracht. 

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Allein die Tatsache, dass er ein Buch mit seinen persönlichen Vermutungen zum Fall Maddie geschrieben habe, bezeichnen die McCanns als “unerhört”. 

Immerhin geht der Polizeichef nach wie vor davon aus, dass Madeleine tödlich verunglückt ist und die Leiche von den eigenen Eltern versteckt wurde. Das gab er jetzt auch der spanischen Zeitung “El Mundo” gegenüber bekannt.

“Zuerst hat man sie am Strand vergraben und später im Mietwagen weggebracht”, erklärt Amaral. Vielleicht habe man zuvor Maddies Leiche sogar eingefroren.

Die McCanns hätten Angst vor der Polizei und seien in Sorge, man würde ihnen das Sorgerecht für die beiden anderen Kinder entziehen, sofern die “Wahrheit” ans Licht kommen würde. 

Es seien schlieβlich die McCanns gewesen, die Abend für Abend fröhlich im Restaurant mit Freunden gefeiert und getrunken und ihre Kinder vernachlässigt haben, führt Amaral fort. 

Spenden in Millionenhöhe – Geld regiert die Welt

Maddies Eltern wurden monatelang mit dem Vorwurf belastet, etwas mit dem Verschwinden ihrer Tochter zu tun zu haben. Zudem hatten sie einen Fonds angelegt, in den Spenden in Millionenhöhe eingeflossen sind. Eine Klage gegen eine britische Zeitung brachte ebenfalls eine halbe Million Pfund ein.

Amaral ist sich sicher: “Die McCanns würden niemals zugeben, dass ihre Tochter tot ist. Sonst würden sie schlieβlich das Geld aus dem Fonds verlieren”.

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