Die Passagiere einer Maschine der Lufthansa kamen jetzt in Belgien mit dem Schrecken davon. Erst vor zwei Wochen geriet die Fluggesellschaft in die Schlagzeilen, als es in Hamburg zu einer Beinahe-Katastrophe gekommen war. 

Auf der Strecke von Köln nach Paris musste eine Maschine am Mittwoch in Belgien notlanden. Die Instrumente im Cockpit hatten einen Triebwerksschaden und Feuer im Motor angezeigt, sodass sich der Pilot für die außerplanmäßige Landung entschied. 

Ohne Schwierigkeiten setzte die Maschine auf dem belgischen Flughafen Charleroi auf. Wie ein Lufthansa-Sprecher mitteilte, wurden dabei zwei der 35 Passagiere leicht verletzt. Ein Passagier erlitt einen Schock, ein weiterer hatte sich beim Aussteigen über die Tragfläche leichte Verletzungen zugezogen. 

Techniker müssen jetzt klären, ob tatsächlich ein Schaden im Triebwerk vorlag, oder ob die Cockpitanzeige fehlerhaft war. Es habe definitv kein Feuer im Motor gegeben.