Real Madrids Ronaldo hatte am Samstag gleich viermal in Sevilla getroffen, liegt nun laut der maßgeblichen Zählung der Zeitung „Marca“, die die Torjägerkanone vergibt, mit 34 Toren drei Treffer vor Messi, der bei 31 bleibt.

Messi spielte gegen Espanyol zwar 90 Minuten durch, Barca war drückend überlegen. Aber es sollte nicht sein für Messi, die Tore zum 2-0 schossen Iniesta und Piqué. Messi spielte wie gewohnt mannschaftsdienlich.

Der „Floh“ wird es verkraften können: Er hat nach dem Sieg die Liga so gut wie im Sack. Und noch dazu das Finale der Champions League vor der Nase.

Und die Fans des FC Barcelona witzeln: „Wetten, dass Cristiano Ronaldo lieber tauschen würde …?“