Leinwandbild vom eigenen Foto

Trotzdem gibt es verschiedene Punkte, auf die ein Besteller achten sollte, um lange Freude an dem gekauften Produkt zu haben.

Internetbestellung
Es klingt ganz einfach: Foto hochladen, Größe und Rahmen auswählen, bestellen – fertig. Doch bevor der Mausklick erfolgt, sollte der Kunde eines Internetanbieters genau hinschauen. Eine Leinwand kann verschiedene Qualität haben, genau wie die Ausführung des Druckes oder der Rahmen. Stimmt die Qualität des Materials nicht, hat der Käufer nicht lange Freude an seinem Produkt.

Die Leinwand
Eine Leinwand ist ein Gewebe, das bei einem Fotodruck zu mindestens 50 Prozent aus Baumwolle bestehen sollte. Darauf kommt eine Beschichtung, die genau auf den Druck abgestimmt ist. Es gibt drei Sorten an Leinwänden, einmal matt, einmal glänzend und dazwischen die Sorte halbmatt, auch Satin genannt. Die matte Version hat die geringste Lichtreflektion, ist also gut geeignet, wenn die Aufnahme durch einen Strahler ins rechte Licht gerückt werden soll. Die Struktur der Leinwand spielt ebenfalls eine Rolle. Es gibt sie in den drei Varianten grob, mittel und fein. Die grobe Struktur ist bei der Reproduktion von Kunst die geeignete Ausführung, bei einem Fotodruck ist eher die mittlere oder feine Version zu wählen.

Der Rahmen
In den meisten Fällen kommt bei einem Druck auf Leinwand ein Holzkeilrahmen zum Einsatz. Dies hat Vorteile beim Gewicht. Bei der Bestellung muss ein Kunde aufpassen, ob er den Rahmen als Bausatz bekommt oder ob das Foto bereits auf Rahmen aufgezogen ist. Bei einer Größe von maximal 2 x 3 Meter ist dann der Transport etwas unhandlich. Da ein Zusammenbau einiges Geschick und ein bisschen Übung erfordert, ist es eine Überlegung wert.

Fotos auf Leinwand
Worauf ein Käufer zusätzlich schauen sollte, ist, ob bei dem Druck auf Leinwand ein UV-Filter verwendet wurde. Er soll verhindern, dass bei Lichteinfall die Farben zu schnell verblassen. Ein Schutzlack hat ebenfalls diese Wirkung. Spezielle Farben halten über mehrere Jahre ihre Leuchtkraft.