Krise ohne Ende: “Spanien darf nicht in Panik geraten”

"Solange die Panik nicht auf andere Eurostaaten wie Spanien und Portugal überspringt, wird die Griechen-Krise den Euro nicht gefährden.

Aber das Hilfspaket tut auch nichts, um die Kernfragen zu beantworten, die seit der Geburt des Euro im Raum stehen.

Ist die Währungsunion eine echte Solidargemeinschaft, dann müssen die Mitgliedstaaten viel mehr wirtschaftliche Souveränität aufgeben, als sie bisher bereit waren. Ist sie ein reines monetäres Zweckbündnis, dann muss die Griechenland-Rettung ein Einzelfall bleiben und darf nicht zum Modell für andere Schuldnerstaaten werden.

Der pragmatische Mittelweg, der nun begangen wird, ist besser als die meisten Alternativen. Aber weder für Griechenland noch für die Eurozone ist damit ein Ende der Krise in Sicht." (dpa, SAZ)

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