Klimawandel und Altweibersommer: Infrarot-Heizstrahler “Made in Germany”

«Die Klimaerwärmung ist eindeutig», schreiben die Forscher im ersten Teil des neuen Weltklimaberichts. Darin treffen die Wissenschaftler sicherere Annahmen über die Erwärmung der Erde, das Steigen der Meeresspiegel und das Schmelzen der Gletscher als je zuvor. Und stellen klar: Eine Entwarnung kann es nicht geben.

«Es gibt sehr viele Erfassungssysteme, mehr Satelliten und neue Instrumente, so dass man das gesamte Klimasystem besser erfassen kann», sagt Prof. Ulrich Cubasch, einer der federführenden Autoren des Berichts. «Da hat sich sehr viel getan, und deshalb hat man viel mehr Zuversicht, dass man all das, was man kennt, auch richtig darstellt.»

«Die Hauptgründe dafür sind die Wärmeausdehnung des Ozeans und das Schmelzen von Gletschern, vor allem in Alaska, Patagonien, dem Himalaya und Grönland», sagt John Church, ein Hauptautor des Berichts im Bereich Meeresspiegel. Und fügt mit Blick auf kommende Jahrhunderte hinzu: «Der Meeresspiegelanstieg wird 2100 nicht anhalten, das ist eine langfristige Angelegenheit.»

Natürlich kann das aber nichts daren ändern, dass am November in Mitteleuropa wieder die Kälte einzieht. Auf ein paar Grad mehr oder weniger kommt es da gar nicht an. Schon gar nicht gefühlt. Allerdings leben wir nicht in Sibirien – und so gibt es kein Problem, das man mit dem richtigen Heizstrahler wie sie bei http://www.infrarot-heizstrahler.org zu sehen bekommt nicht sofort in den Griff bekommen könnte. Selbst auf der Terrasse ist bei diesen Modellen Väterchen Frost kein Thema.

Generell können sich die wenig sonnenverwöhnten Mitteleuropäer manchmal noch bis weit in den Herbst hinein über sommerliche Temperaturen von 20 und mehr Grad freuen. Zu einem solchen Goldenen Oktober kommt es, wenn ein stabiles Hoch über Mittel- oder Osteuropa für eine längere sonnige Wetterlage sorgt. Der Begriff «Goldener Oktober» ist von der meist Anfang des Monats beginnenden Laubfärbung abgeleitet. Scheint die Sonne auf die bunte Blätterpracht, wird schnödes Herbstgelb im Baum scheinbar zu sommerlichem Gold.

Altweibersommer wird eine beständige Hochdruck-Wetterlage genannt, die besonders oft Mitte September bis Anfang Oktober noch einmal Wärme bringt. Seinen Namen verdankt er aber nicht betagten Frauen, sondern kleinen Spinnen. Bei hohem Luftdruck weben (altdeutsch: weiben) sie Flugfäden und lassen sich daran durch die Luft treiben.

Der Indian Summer (Indianischer Sommer) ist das nordamerikanische Gegenstück dazu. Sein Hochdruckwetter macht den Nordosten der USA und das benachbarte Kanada zum farbenprächtigen Touristenziel.