Baierbrunn (ots) –

Luisa Neubauer ist 26, ihre Oma Dagmar Reemtsma 89. Beide sind Klimaaktivistinnen, im großen Interview mit dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ sprechen sie über ihr Engagement, aufzuklären – für eine bessere Zukunft. Gerade haben beide ein gemeinsames Buch veröffentlicht mit dem Titel „Gegen die Ohnmacht“. Was können wir gegen das lähmende Gefühl, die Klimakrise nicht eindämmen zu können, wirklich tun?

„Ohnmacht ist die Folge von dem Gefühl, hier passiert etwas Schlimmes und wir können nichts dagegen tun“, sagt Luisa Neubauer. „Aber das stimmt nicht. Jeder kann natürlich etwas tun.“ Dagmar Reemtsma fügt hinzu: „Was mich ärgert, ist dieses Schulterzucken bei manchen Menschen, diese Gleichgültigkeit. So nach dem Motto: Ich kann gegen den Klimawandel doch eh nichts mehr machen.“

Neubauer findet, die Menschen würden sich unterschätzen: „Diese Haltung, als einzelner Mensch nichts tun zu können, verstehe ich nicht. Wir gehen doch auch wählen, obwohl wir nur eine Stimme haben.“ Und die sollten wir nutzen, findet auch Dagmar Reemtsma: „Empört euch und engagiert euch. Bleibt wachsam und verliert nicht die Zuversicht auf eine gute Zukunft.“ Ihre Enkelin unterstützt das. Denn „keine gesellschaftliche Gruppe hat so viel Einfluss wie die Gleichgültigen.“

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