Internetkompetenz im Mittelstand ist noch ausbaufähig

Dabei brachte die beständige Weiterentwicklung des World Wide Webs in den letzten Jahren etliche Neuerungen mit sich. Aus vielen davon können auch gewerbliche Einrichtungen ihren Nutzen ziehen.

Näher am Kunden dank Social Media

Zum einen wären diesbezüglich natürlich die sozialen Netzwerke zu nennen, die innerhalb nur weniger Jahre zu einem der bedeutendsten medialen Kommunikationskanäle aufgestiegen sind. Mit einem Account bei Facebook, Twitter und Co. kann man nicht nur in direkten Austausch mit Kunden und solchen, die es noch werden wollen, treten, sondern auch kostengünstig Werbekampagnen fahren, deren Reichweite die einer Anzeige in der Zeitung oder eines TV-Werbespots deutlich übersteigt. Das Potenzial von Social Media ist riesig, Unternehmen müssen es nur für sich zu nutzen wissen. Wer hier unüberlegt oder zu naiv handelt, kann schnell einen Schuss nach hinten abgeben. Junge Unternehmer verfügen hier oft über eine deutlich bessere Medienkompetenz und wissen sich des sogenannten Web 2.0 besser zu behelfen als Gewerbetreibende der älteren Generation, die in ihren jahrzehntelang erprobten Routinen feststecken.

Auf die Cloud zugreifen – überall und jederzeit

Auch Cloud-Anwendungen sind eine Errungenschaft, der seit ein paar Jahren eine immer größer werdende Bedeutung beigemessen wird. Hierbei geht es nicht um eine Anwendung, die auf einem einzelnen Rechner, sondern über einen Internet-Server läuft, sodass mehrere Mitarbeiter gleichzeitig darauf zugreifen können. Dies eignet sich zum Beispiel für Projektarbeit, an der simultan Menschen teilhaben, die sich weder im gleichen Raum noch im gleichen Gebäude aufhalten. Auch bei der Verwaltung und Organisation können Cloud-Programme, wie die Warenwirtschafts Software von weclapp, gewinnbringend eingesetzt werden.

Zeitgemäße Sicherheitsmaßnahmen gegen Industriespionage und Viren

Genau wie die positiven Seiten des Internets haben sich auch die eher ärgerlichen bis gefährlichen Seiten weiterentwickelt. Cyberkriminalität boomt und fast wöchentlich ist in der Zeitung von Spionage, Datenlecks oder Hacker-Angriffen zu lesen. Für ein Unternehmen kann es äußerst schädigend sein, wenn sensible Daten an die Öffentlichkeit oder in falsche Hände geraten. Aus diesem Grund ist ein zeitgemäßer Schutz vor Attacken aus dem Netz unverzichtbar. Damit neben Viren auch Trojaner und Hacker keinen Zugriff aufs betriebsinterne System haben, bedarf es einer umfassenden Sicherheitssoftware. Diese hält sowohl einzelne Rechner sauber als auch die Server, auf dem täglich riesige Datenströme unterwegs sind. Sicherheitsmaßnahmen wie diese verhindern unautorisiertes Eindringen und rufschädigende Datenpannen.