Der Begriff werde in der Umgangssprache inzwischen so häufig benutzt, dass er keine schwere persönliche Beleidigung mehr sei, urteilten die Richter am höchsten katalanischen Berufungsgericht, wie die konservative Zeitung "El Mundo" berichtet.

ALLE NEWS AUS SPANIEN AUF EINEN BLICK

SAZ-FOREN: Sagen Sie Ihre Meinung!

Zwar rügte das Gericht ausdrücklich das Verhalten des entlassenen Mitarbeiters – dessen ungeachtet verdonnerte es den Geschäftsführer dazu, ihn wieder einzustellen oder eine Abfindung in Höhe von 6.500 Euro zu zahlen. Den Namen des Unternehmens nannte die Zeitung nicht.

Auf der Internetseite von "El Mundo" löste das bereits im Februar ergangene Urteil eine lebhafte Debatte aus. Ein Leser fragte sich, wie die Richter gehandelt hätten, wenn sie der Geschäftsführer wegen des Urteils ebenso beschimpft hätte (AFP).

KRISEN-BLOG: Freier Fall in Spanien – und dem Rest der Welt?

FORUM: Hilfe, wie befreien wir uns aus der Krise?

MAGAZIN: Schweinegrippe: Nicht küssen, viel waschen! 10 goldene Tipps für Ihre Gesundheit

#{fullbanner}#

Foto: Wikipedia