Berlin (ots) – Der Gesamtumsatz der BookBeat Gruppe wuchs im Jahr 2020 um 63 Prozent auf 50,3 Mio. EURO (508 Mio. SEK) – ein neuer Rekord in der Unternehmensgeschichte. Die Zahl der zahlenden Nutzer betrug am Ende des Jahres 421.000 (Ende 2019: 255.000). Ende Dezember 2020 wurde außerdem der Tag mit den meisten Neuanmeldungen von Nutzern an einem Tag verzeichnet. Die Zahlen gelten für die gesamte BookBeat Gruppe mit seinen Kernmärkten Schweden, Deutschland und Finnland.

“2020 war sowohl das seltsamste als auch das erfolgreichste Jahr in der fünfjährigen Geschichte von BookBeat. Unser Team hat ein starkes Momentum geschaffen – in diesem Jahr haben wir zuerst den Meilenstein von 300.000 zahlenden Nutzern erreicht und dann auch noch die Marke von 400.000 Kunden geknackt. Unser für 2020 gestecktes Ziel von einer halben Milliarde Schwedischer Kronen Umsatz konnten wir überschreiten. Das starke Wachstum setzt sich 2021 gleichermaßen fort: vor wenigen Tagen konnten wir den besten Januar (gemessen an der Anzahl neuer Kunden) abschließen, den BookBeat je hatte”, sagt Niclas Sandin, CEO der BookBeat Gruppe.

Weitere Zahlen der BookBeat Gruppe für 2020:

– Der Jahresumsatz betrug 508 Mio. SEK (50,3 Mio. EURO), was einer Steigerung von 63 Prozent entspricht (2019: 311 Mio. SEK (30 Mio. EURO)).
– Die Anzahl der zahlenden Nutzer lag zum Jahresende bei 421.000, ein Anstieg von 65 Prozent (Ende 2019: 255.000)
– Der durchschnittliche Umsatz nach Mehrwertsteuerabzug lag pro zahlendem Nutzer und Monat (ARPU) bei 125 SEK (umgerechnet 12,37 EUR).
– Durchschnittlich verbrachte jeder zahlende Nutzer 24 Stunden im Monat mit Lesen oder Hören bei BookBeat.
– Seit Launch Ende 2015 wurden auf BookBeat insgesamt 200 Millionen Stunden Literatur gelesen und gehört.

Ein Blick auf die Kernmärkte: In Schweden wächst BookBeat prozentual gesehen schneller als der Markt und konnte so seinen Marktanteil ausbauen. Der finnische Markt, dessen Potenzial für einen Hörbuch-Abo-Dienst als ähnlich groß eingeschätzt wird wie in Schweden, entwickelt BookBeat den Hörbuchmarkt als Marktführer stetig weiter. In Deutschland hat BookBeat im Jahr 2020 seine Investitionen in das Wachstum nochmals stark erhöht und konnte die Zahl der neuen Nutzer im Vergleich zu 2019 mehr als verdoppeln. Im Herbst sind Dänemark und Polen als neue Märkte hinzugekommen, auch hier ist das langfristige Ziel, in beiden Märkten die Rolle des Marktführers oder des Hauptherausforderers zu erreichen. BookBeat ist darüber hinaus in mehr als 20 weiteren europäischen Märkten vertreten mit dem Ziel, Erfahrungen zu sammeln, um das Potenzial für zukünftige breite Markteinführungen zu ermitteln.

“In einem solch schwierigen und krisenhaften Jahr haben sich mehr als 400.000 Menschen dazu entschlossen, jeden Monat durchschnittlich 125 SEK (umgerechnet 12,37 EUR) für BookBeat und all die fantastischen Hörbücher der Verlage und Autoren auszugeben. Und vor allem: 24 Stunden ihres Alltags mit diesen Geschichten zu füllen. Das ist eine starke Botschaft für das, was wir aufgebaut haben, aber vielleicht noch mehr für das Buch selbst. Das Buch erlebt zur Zeit nicht nur eine revolutionäre digitale Transformation, es durchläuft auch eine globale Krise – und es bleibt dabei doch stark und erfolgreich!” betont Niclas Sandin.

Auf Technologieseite hat BookBeat stark in die Weiterentwicklung der User Experience in der App investiert: so wird nun u.a. auch die Nutzung auf der Apple Watch unterstützt und ein neuer verbesserter eBook-Reader gelauncht. BookBeat kann sich entsprechend auch weiterhin über die höchste Durchschnittsbewertung von buchnahen Diensten und Apps im Apple App Store und im Google Play Store in Deutschland, Schweden und Finnland freuen. Einen großen Schritt machte BookBeat im Jahr 2020 auch in seiner Rolle als führende Quelle von Daten für Hörbuch-Verlagspartner: “BookBeat Insights” zeigen unter anderem, wie hoch der Anteil der Nutzer für jedes spezifische Buch ist, die dies Buch bis zum Ende durchhören oder durchlesen. BookBeat Insights bietet den Verlagspartnern und Autoren bislang unbekannte Möglichkeiten, um ihre Leser und Hörer noch besser zu verstehen.

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Quelle: ots