Hockenheim: Renault auf Platz zwei – aber nicht Alonso

Aber dort stand am Ende nicht Fernandon Alonso, die klare Nummer eins des Teams. Der Gewinner des Tages hieß Nelsinho Piquet – auch wenn es am Ende nicht ganz zum Gewinn des Großen Preises von Deutschland langte.

Der Sohn des großen Nelson fuhr ein sensationelles Rennen und wurde nach Startplatz 17 phantastischer Zweiter, während Alonso wieder einmal in die Röhre schaute und Elfter wurde. "Ich hatte einfach kein Glück", so der Spanier.

Dass es auch ohne Glück geht, sondern einfach mit fahrerischer Konstanz, zeigt derzeit der Brite Lewis Hamilton, der souverän gewann und mittlerweile auch souverän in der Gesamtwertung führt. Dritter wurde Felipe Massa im Renault, Vierter Nick Heidfeld im BMW.

Besondere Vorkommnisse: Timo Glock krachte in der 33. Runde mit seinem Toyota Heck voraus in die Boxenmauer – er wurde aber kaum verletzt.

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