Heidi Klum kämpft wie eine Löwin: “Ich fühle mich wie ein Tornado!”

Die Moderatorin (‚Germany’s Next Topmodel‘) und ihr britischer Ehemann Seal beendeten ihre Beziehung nach sieben Jahren Ehe. Keiner der beiden hat bis dato die Scheidung eingereicht und der Sänger sprach in letzter Zeit immer wieder über seine Trauer und seine Hoffnungen, die Ehe habe doch noch eine Chance.

Heidi Klum, die gemeinsam mit Seal vier Kinder großzieht, äußerte sich bis jetzt nicht zum Thema. Doch in einem Interview mit ‚Elle‘ konnte sie endlich ihre Gefühle offenbaren. „Ich fühle mich wie im Auge des Tornados. Die Emotionen im eigenen Körper sind ein Tornado“, sagte sie in der April-Ausgabe der Zeitschrift und spielte auch auf die Berichterstattung in der Presse an: „Und dann macht die Umwelt diese Verrücktheiten – ob man es will oder nicht – das ist gleich noch ein Tornado.“

Die Blondine befindet sich in einer schwierigen Lebenslage, doch sie fühlt sich stark genug, der Wirklichkeit ins Gesicht zu blicken. „Aber, so schwer es jetzt eben ist, so ist das Leben“, bekräftigte die Beauty. „Manchmal ist es wie ein Ball, der von der Seite auf dich zukommt. Da kommt nicht etwas von vorne, das man fangen kann, sondern es trifft dich unerwartet von der Seite.“

Jetzt hat sich die Diva jedenfalls entschieden nach vorne zu blicken und gewöhnt sich an den Gedanken, wieder eine alleinstehende Frau zu sein: „Man erzählt der Öffentlichkeit nicht wirklich, was alles passiert ist. Man gibt nur die wichtigsten Sachen bekannt“, so die Fernseh-Frau. „Aber eigentlich will ich auf diese Sachen gar nicht weiter eingehen. Ich will einfach weitermachen – mit meinem Leben, meiner Familie, meinem Geschäft.“

Nun kommt es der erfolgsverwöhnten Deutschen darauf an, die Scheidung korrekt und höflich über die Bühne zu bringen und sich um ihre Kinder zu kümmern: „Ich bin eine Löwin. Ich habe vier Babys, ich bin eine Mutter. Ich will mich um meine Kinder kümmern und sie beschützen. Ich will nicht über sie sprechen, oder über ihn, oder über mich“, schloss Heidi Klum wieder das Fenster in ihr Privatleben.