Hamburg (ots) –

In der aktuellen BARBARA (ab sofort im Handel) hat Barbara Schönberger einen besonderen Gesprächsgast: Zum Heft-Schwerpunkt „Hab ich von Papa“ hat sie nicht irgendeinen Vater eingeladen, sondern ihren eigenen! Eine Premiere – denn wenngleich beide oft und gern miteinander sprechen, haben sie das noch nie in einem Interview getan. „Worüber reden wir denn vor all den Leuten?“, fragt Hans Schöneberger denn auch gleich. Um dann mit seiner Tochter in die Erinnerung an seinen eigenen Vater abzutauchen: „Tatsächlich hatte mein Vater großes Vertrauen in mich. Und das rechne ich ihm hoch an, denn ich habe ja schon sehr früh eine Richtung eingeschlagen, die ihm komplett fremd war“ – nämlich als Profi-Musiker, der eben nicht das familiäre Haushaltswarengeschäft übernehmen würde. Hans Schöneberger erlebte also, wie wichtig eine lange Leine im Abnabelungsprozess ist – deren Reichweite Barbara selbst später voll ausreizte, als sie bei den Eltern zum Studieren ausgezogen war: „Ich weiß noch, dass ihr euch kein bisschen eingemischt habt in das, was ich da in Augsburg getrieben habe. Ich glaube, im ersten halben Jahr habe ich mich nicht einmal bei euch gemeldet.“ Leicht besorgt war Papa Schöneberger erst viel später „zu Beginn deines Lebens als öffentliche Person. Ich wusste ja von zu Hause, dass du nicht nur sehr schnell im Kopf bist, sondern auch sehr schnell ungefiltert Sachen sagst. Da hab ich mich oft gefragt: Hätte sie das jetzt sagen müssen?“ Schnelle Antwort von Barbara: „Hätte ich nicht.“

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