Hamburg (ots) –

Am Donnerstagabend kamen Tausende Menschen im Hamburger Hafen zusammen, um das Lichtkunstwerk „Breaking Waves“ des niederländischen Künstlerduos DRIFT außen an der Elbphilharmonie zu bestaunen. Im Anschluss an das Eröffnungskonzert des Internationalen Musikfests Hamburg umspielten Hunderte beleuchtete Drohnen das ikonische Konzerthaus. anlässlich seines fünften Eröffnungsjubiläums. Die Lichtinstallation wird noch an drei weiteren Abenden bis zum 1. Mai gezeigt. Über www.elbphilharmonie.de gibt es die Musik zum Kunstwerk live.

Eigens für die Elbphilharmonie haben Lonneke Gordijn und Ralph Nauta von DRIFT ein Kunstwerk geschaffen, das den Außenraum des markanten Gebäudes in neuem Licht erstrahlen lässt. Mit der Choreografie des Drohnenschwarms rund um die Elbphilharmonie setzt DRIFT die Bewegung des Flusswassers mit Klangwellen in Verbindung, wie sie im Inneren des Gebäudes entstehen. Für die ursprünglich zum fünften Geburtstag der Elbphilharmonie im Januar geplante Lichtinstallation haben sich die Künstler vom zweiten Satz des Klavierkonzertes von Thomas Adès aus dem Jubiläumskonzert inspirieren lassen, das im Zentrum des Jubiläumskonzertes am 11. Januar stand.

Vor der Uraufführung von „Breaking Waves“ startete die sechste Ausgabe des Internationalen Musikfestes Hamburg. Bis zum 1. Juni stehen unter dem Motto „Natur“ 60 Veranstaltungen auf dem Programm (www.musikfest-hamburg.de).

Die Lichtinstallation ist nach dem Jubiläumskonzert und –festival im Januar ein weiteres Highlight zum fünften Jubiläum des Konzerthauses. In der kurzen Zeit ihres Bestehens hat die Elbphilharmonie alle an sie gestellten Erwartungen übertroffen: Qualität und Vielfalt des Programms sind international ohne Vergleich. Zudem erfährt das einzigartige Gebäude weltweit so viel Aufmerksamkeit wie kein anderer Kultur-Neubau der letzten Jahre. 3,5 Millionen Konzertbesucher*innen erlebten bisher rund 3.000 begeisternde Konzerte. Den 360-Grad-Rundumblick von der „Plaza“ haben seit Eröffnung bereits mehr als 15 Millionen Besucher*innen genossen. Damit stellt die Elbphilharmonie selbst deutsche Top-Destinationen wie Schloss Neuschwanstein in den Schatten (www.hamburg-tourismus.de/kultur).

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