Wie Sony am Dienstag in Tokio mitteilte, wurden dabei möglicherweise persönliche Informationen von etwa 24,6 Millionen Nutzerkonten gestohlen. Dies sei bei einer Überprüfung festgestellt worden.

Von einem Einbruch in eine veraltete Datenbank aus dem Jahr 2007 könnten möglicherweise auch mehr als 10.000 Kunden in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Spanien betroffen sein, schrieb Sony in der Mitteilung.

Die im kalifornischen San Diego ansässige Sony Tochter Sony Online Entertainment hat nach Angaben des „Wall Street Journals“ seine Dienstleistungen am Montag vorsorglich vom Netz genommen.

Es gebe Anlass zur Besorgnis, dass sich ein Hacker Zugang unter anderem zu Namen, Geburtsdaten und Adressen von Nutzern verschafft haben könnte.