Berlin (ots) – Bis zum 7. März 2021 können sich erfolgreiche Gründerinnen aus Deutschland und den USA wieder für den AmCham Germany Female Founders Award bewerben, der am 27. April 2021 in Berlin verliehen wird.

Mit dem Female Founders Award zeichnet AmCham Germany Gründerinnen mit innovativen und nachhaltigen Geschäftsmodellen im transatlantischen Raum aus. Dabei setzt der Award ein Zeichen für weibliches Unternehmertum und die transatlantische Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen. Bewerbungen und Nominierungen können hier (https://www.amcham.de/events/female-founders-award) bis 07. März 2021 eingereicht werden. Die Gründerinnen können selbst eine Bewerbung einreichen oder von Unternehmen oder Einzelpersonen nominiert werden. Die Siegerinnen erhalten eine freie Mitgliedschaft für ein Jahr und werden Teil des transatlantischen Netzwerks von AmCham Germany.

Nach folgenden Auswahlkriterien wird die Jury die Bewerbungen bewerten:

– (Mit-)Gründerin eines Start-ups (innovative Technologie oder Geschäftsmodell)
– Das Start-up ist bereits seit zwei bis fünf Jahren erfolgreich am Markt (nicht länger als zehn Jahre)
– Der Erfolg zeigt sich in der Zahl der Kunden / Nutzer und der Sichtbarkeit des Unternehmens
– Solide Finanzierung
– Erfolgreiche Entwicklung von Umsatz und Marktanteil

“Der Female Founders Award wurde erfunden, um ihn überflüssig zu machen”, sagt Torsten Oltmanns, Vorsitzender des AmCham Germany Chapters Berlin-Brandenburg und Mitglied der Award-Jury. “Es ist richtig und wichtig, dass für Gründerinnen und Gründer dieselben Bedingungen gelten. Solange das noch nicht so ist, trägt unser Award dazu bei, Gründerinnen zu bestärken und das Wissen um ihre guten Lösungen und erfolgreichen Geschäfte zu verbreiten”, so Oltmanns. Deutschland brauche mehr Gründerinnen und sei in diesem Punkt den USA erstaunlich ähnlich: Auch im Mutterland von Start-ups und Silicon Valley würden weniger Frauen Unternehmen gründen. “Sie sind aber, wenn sie es tun, erfolgreicher und profitabler”, erklärt Oltmanns.

Insbesondere im Bereich Technologie ist der Anteil der Gründerinnen besonders niedrig, weiß Andreas Schwaiger, Vizepräsident von AmCham Germany und Geschäftsführer bei Texas Instruments Deutschland. “Ein Grund dafür ist, dass sich leider immer noch viel zu wenig junge Frauen für einen MINT-Beruf entscheiden. Dadurch fehlen Vorbilder”, ergänzt er. Auch Michelle Skodowski, eine der Gewinnerinnen des Female Founders Award 2019, betont die Bedeutung weiblicher Vorbilder und ergänzt: “Mit dem Female Founders Award setzt AmCham Germany ein Zeichen und begeistert Frauen für das Thema Gründen. Die Mitgliedschaft in diesem transatlantischen Verband ermöglicht es mir, mich mit anderen erfolgreichen und mutigen Frauen auszutauschen und mir ein Netzwerk aufzubauen. Das ist großartig.”

Alle Informationen zum Award finden Sie hier (https://www.amcham.de/events/female-founders-award).

Den Film zur Preisverleihung in 2019 finden Sie hier (https://www.youtube.com/watch?v=KyWIAMZP3Sw).

Über AmCham Germany

Die American Chamber of Commerce in Germany ist die Stimme der transatlantischen Wirtschaft. Wir fördern die globalen Handelsbeziehungen, die auf dem starken Fundament der amerikanisch-deutschen Partnerschaft stehen. Wir unterstützen aktiv die Interessen unserer Mitglieder durch unser globales Netzwerk in Wirtschaft, Politik und den AmChams weltweit und stärken den Austausch zwischen Mitgliedern und Politik. AmCham Germany ermöglicht interkulturelles Verständnis, Zusammenarbeit und neue Investitionen. Wir stehen für einen transparenten Dialog, freien Handel und ein wettbewerbsfähiges und offenes Wirtschaftsklima.

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Quelle: ots