Hamburg (ots) –

Mehr Bürgernähe wagen, mehr Elemente von direkter Demokratie einbauen, gleiche Chancen und Bedingungen für alle Europäerinnen – das sind einige Ideen von EU-Bürgerinnen und -Bürgern dazu, wie es gelingen könnte, die europäische Demokratie neu zu denken. Fest steht: Europa muss noch stärker zusammenwachsen. Aber muss es auch mit einer Stimme sprechen? Woran liegt es, dass gerade bei jüngeren Menschen eine breite Identifikation mit der europäischen Idee bislang ausgeblieben ist? Darüber sprechen wir mit Ulrike Guérot, Direktorin des European Democracy Lab an der European School of Governance. Die Publizistin hat sich der Idee einer res publica europaea verschrieben. Mit dem Schriftsteller Robert Menasse verfasste sie ein Manifest für die Begründung einer europäischen Republik.

Disclaimer: Die Aufzeichnung des Interviews für den FuturEU-Podcast fand noch vor Ausbruch des Ukraine-Krieges statt.

Mehr zum Konferenzthema „Demokratie in Europa“ (https://futureu.europa.eu/processes/Democracy) erfahren Sie auf der Plattform der Konferenz zur Zukunft Europas sowie in den Hintergrundbeiträgen von FuturEU (https://www.presseportal.de/pm/159651/5149316).

In welchem Europa wollen wir künftig leben? – Mit der Konferenz zur Zukunft Europas bieten das Europäische Parlament, der Rat und die Europäische Kommission Ihnen die Gelegenheit der Partizipation, um gemeinsam die Herausforderungen und Prioritäten Europas zu diskutieren. Rund um die Konferenz veröffentlicht das FuturEU-Team aktuelle News, fundierte Erklärstücke in multimedialen Formaten für Ihre Berichterstattung. Dieses Hintergrundwissen bereitet die teilnehmenden Europäerinnen und Europäer gut auf die Konferenz vor, um die Zukunft Europas mitzugestalten. #TheFutureIsYours (https://twitter.com/hashtag/TheFutureIsYours)

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Quelle: ots