Bochum (ots) –

– GLS Bank präsentiert innovatives Zahlterminal Giro-e Pay-T
– Sämtliche Ladestationen sind mit dem autark arbeitenden Terminal ansteuerbar
– Am 15.09. stellte die GLS Mobilität das Terminal erstmalig vor, Nachfrage schon jetzt hoch

Um Ladevorgänge tatsächlich barrierefrei zu gestalten, führt die GLS Bank auf der power2drive ab dem 06.10. eine innovative Lösung vor. Giro-e Pay-T ist eine autark arbeitendes Zahlterminal und bietet ein integriertes Display mit kontaktlosem PCI-DSS-zertifiziertem Kreditkartenleser, PIN-Eingabemöglichkeit sowie SIM-Modem. Die technische Anbindung funktioniert herstellerübergreifend bei jedem Ladesäulen-Modell via OCPP 1.6, das am Giro-e TCC Backend oder an einem der kooperierenden Partner-Backends von Giro-e angebunden ist, soweit diese Remote-Starts via OCPI unterstützen.

Das extern aufstellbare Zahlterminal ermöglicht somit sämtliche Formen der Bezahlung und grundsätzlich ist mit Pay-T jede Ladestation ansteuerbar. Bestehende Ladeinfrastruktur kann demnach bequem nachgerüstet werden, ohne zusätzlichen Umbau-, oder Prüfaufwand. „Das Zahlterminal simuliert die Funktionalitäten einer App, benötigt allerdings nicht einmal GPS, da die Ladepunkte bereits im System programmiert sind“, so Uwe Nehrkorn, der Kopf der technischen Entwicklung in der GLS Mobilität, „damit funktioniert Pay-T autark und kann sogar einen Großteil der Technik in Ladesäulen durch integriertes Display, Sim-Karte, Kartenleser und Modem ersetzen“. Insbesondere interessant wird das Zahlterminal für Ladeparks. In Zukunft benötigt es eine Infrastruktur, die bequemes Laden „überall“ ermöglicht. Insbesondere in Ladeparks, die aus mehreren Ladepunkten bestehen, kann ein Zahlterminal die Bezahlung an mehreren Ladestationen bündeln. Betriebswirtschaftlich bietet Pay-T somit ein großes Plus, sowohl für bestehende Ladeinfrastruktur als auch für Produktionsstraßen.

Wie direkt der Markt für Ladeinfrastruktur auf die Ladesäulenverordnung reagiert, wird sich in den kommenden Tagen und Wochen zeigen, jedoch verzeichnet die GLS Mobilität schon jetzt einen rasanten Anstieg der Nachfrage nach der einzigartigen, zukunftsweisenden Technologie.

Die GLS Mobilität arbeitet für eine menschengerechte Zukunft, die nicht zuletzt durch genügsame Mobilität mitgestaltet wird. Um das 1,5-Grad Ziel zu erreichen, muss Mobilität neu gedacht und revolutioniert werden. Wesentlicher Bestandteil der Mobilitätswende ist der Ausbau von Ladeinfrastruktur, um den Ausstieg aus der Nutzung von Autos mit Verbrennungsmotoren zu verwirklichen. 2018 brachte die GLS Mobilität hierfür das Bezahlmodul „giro-e“ auf den Markt, welches das kontaktlose Zahlen per Girokarte an Ladestationen ermöglicht. Die barrierefreie Zahlungs- und Abrechnungsmethode für Ladeinfrastruktur steht für Zugänglichkeit und zeigt, wie einfach die Antriebswende funktionieren kann.

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Quelle: ots