Fröhliche NATO-Demo: Spanier müssen draußen bleiben

Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen marschierten die Aktivisten am Samstag auf der Prachtavenue Liberdade zum Restauradores-Platz im Zentrum der portugiesischen Hauptstadt. Nennenswerte Zwischenfälle habe es vorerst nicht gegeben, teilte die Polizei mit. Der Radiosender TSF sprach von einer "fröhlichen Atmosphäre".

Die meisten Luxus-Geschäfte und Restaurants entlang der Marschstrecke waren in Erwartung von Unruhen schon vormittags geschlossen. Einige verbarrikadierten die Schaufenster sogar mit massiven Holzplatten. Polizeibeamte hatten schon frühmorgens alle losen Pflastersteine aufgesammelt.

Mit strengen Grenzkontrollen hatten die Behörden seit Mittwoch schon im Vorfeld des Gipfels dafür gesorgt, dass Dutzende von Nato-Gegner nichts ins Land kamen.

Ein Bus mit 21 Aktivisten aus Spanien wurde zum Beispiel am frühen Samstagmorgen an der Grenzgemeinde Vilar Formoso 100 Kilometer westlich von Salamanca nach dreistündiger Wartezeit nach Hause zurück geschickt. (SAZ, dpa; Foto: Pam Navarro/Flickr)

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