Fritzl: Reizwäsche in Thailand – Tochter “nicht mehr attraktiv”

Josef Fritzl wird immer mehr zum Satan von Amstetten. Neue Details wurden bekannt, wonach er in einem seiner Thailand-Urlaube, wo er sich mit minderjährigen Prostituierten zu vergnügen pflegte, für seine eingekerkerte Tochter Reizwäsche gekauft hat.

Einer seiner Begleiter hatte sich noch gewundert, wieso er solche Wäsche für eine schlanke Person kaufe – seiner Frau würden sie sicher nicht passen.

Nach einem Bericht der englischen Daily Mail hatte Fritzl offenbar den sadistischen Plan, noch in diesem Sommer Tochter Elisabeth und ihre drei Kinder, die ebenfalls ihr Leben im Keller verbringen mussten, freizulassen. Den Nachbarn habe er erzählen wollen, dass sie nach 24 Jahren ihre Sekte verlassen habe und nach Hause gekommen sei.

Tochter Elisabeth fand er nach sieben Schwangerschaften nicht mehr attraktiv genug

Der Polizei gestand der 73 Jahre alte Österreicher, dass er keine Lust mehr gehabt habe, jeden Tag so viel Essen und Trinken für die vier Eingesperrten zu organisieren. Außerdem habe er seine Tochter Elisabeth nach 24 Jahren Eingesperrtsein und sieben Schwangerschaften nicht mehr attraktiv genug gefunden, um seine sexuelle Gier zu befriedigen.

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Fritzle droht damit, alle zu vergasen, falls sie fliehen wollten

Er zwang sie bereits einen Brief zu schreiben, in dem sie ankündigte, dass sie bald mit drei Kindern nach Hause kommen würde. Ihre Sekte habe sie gezwungen, sich all die Jahre versteckt zu halten. Derweil war es Fritzl selbst, der seiner Tochter und ihren Kindern damit gedroht hatte, sie zu vergasen, sollten sie fliehen wollen.

Ein Zettelchen von Elisabeth, das diese in die Kleidung ihrer kranken Tochter Kerstin schmuggelte, war es schließlich, die die Polizei auf die Spur des Verbrechens brachte. Der Zettel war bei der Einlieferung Kerstins ins Krankenhaus entdeckt worden.

Nach 24 Jahren im Kerker, ohne Licht und Kontakt nach außen, hat Elisabeth (42) heute schlohweißes Haar, sieht aus wie eine ungepflegte Greisin, ihre Zähne sind teilweise verfault. Sie extrem verstört – erst als die Polizei ihr versprach, ihren Vater nie mehr wiedersehen zu müssen, redete sie über ihr Dahinvegetieren im Keller.