Standard & Poor’s kündigte an, es werde die Bonität der USA zwar weiter mit der Bestnote AAA bewerten, teilte S&P am Montag mit.

Allerdings senke sie den Ausblick für die langfristige Beurteilung von „stabil“ auf „negativ“. Damit droht in den kommenden zwei Jahren eine Herabstufung – laut Mitteilung mit einer Wahrscheinlichkeit von 33 Prozent. Weltweit brachen die Aktienkurse ein, der Goldpreis stieg deutlich – dafür sanken die Ölpreise.

Grund für die Beurteilung seien die im Vergleich zu anderen mit AAA bewerteten Ländern „sehr hohen“ Haushaltsdefizite, teilte S&P mit. Außerdem sei unklar, wie die steigende Staatsverschuldung abgebaut werden solle.

Aus Spanien kann man dazu nur sagen: Willkommen im Club, Mr. Obama …