Filmpreis für Maribel Verdú: “Ich weinte wie ein Kind”

Maribel Verdú, die neue Muse von Francis Ford Coppola, ist ein bekanntes Gesicht im spanischen Kino. 

Aber nie zuvor feierte sie so viele Erfolge wie in diesem Jahr. 

Sie gewann den Goya für ihren Film “Sieben französische Billardtische”, die Goldmedaille der spanischen Schauspielakademie und jetzt auch den nationalen Filmpreis, der im letzten Jahr an Javier Bardem ging. 

Maribel Verdú könnte es nicht besser gehen. Und dennoch bleibt die Madrilenin bescheiden: "An diese Dinge gewöhne ich mich nie! Als ich die Nachricht über den Filmpreis erhielt, weinte ich wie ein kleines Mädchen!” 

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Die Schauspielerin widmete den Preis ihren Kollegen: “Dieser Preis ist der wichtigste in meiner Karriere. Aber er ist nicht nur mein Preis, sondern auch der meiner Kollegen. Allen, die mit mir zusammengearbeitet haben, widme ich den Filmpreis.”

Maribel Verdú wurde 1985 von Vicente Aranda entdeckt, als sie in einer TV-Serie mitspielte. Mit dem Film “Amantes” (Die Liebhaber) gelang ihr der Durchbruch. 

Seitdem hat sie mit den wichtigsten spanischen Regisseuren, darunter Fernando Trueba, Bigas Luna und Carlos Saura, zusammengearbeitet. 

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