Fernando Torres hundemüde: “Wir wollen nicht stören”

Müde nach der langen Reise, aber zuversichtlich für die WM, ist Mitfavorit Spanien als letztes Team in Südafrika eingetroffen.

Nach einem Nachtflug landete der Europameister am Freitag auf dem O.R. Tambo Airport in Johannesburg. Von dort aus flogen Trainer Vicente del Bosque, die 23 Spieler und der gesamte Tross in einem Charter ins etwa 120 Kilometer entfernte Potchefstroom.

Die letzten Kilometer zu ihrem Trainingsquartier in der etwa 112.000 Einwohner zählenden Provinzstadt legten die Spanier, von 20 Polizeifahrzeugen begleitet, in einem Bus zurück.

Eine Musikkapelle, Schulkinder und der Bürgermeister bereiteten dem Titelaspiranten einen einfachen, aber herzlichen Empfang.

Bürgermeister Clir Maphetle Maphetle, der zu Ehren des Besuchs ein spanisches Nationaltrikot und Sportschuhe trug, begrüßte "La Roja" besonders herzlich. "Es ist eine Ehre, so eine ausgezeichnete Mannschaft wie Spanien hier zu haben", sagte er. "Die ganze Stadt freut sich."

Die Bevölkerung werde viel Respekt zeigen und das Team mit der nötigen Ruhe arbeiten lassen. "Wir werden sie nicht stören", versicherte Maphetle der Nachrichtenagentur dpa.

"Wir sind müde, aber das ist nach über 13 Stunden Reise normal", sagte Co-Trainer Toni Grande. "Aber wir sind mit großen Hoffnungen hierhergekommen. So werden wir die Müdigkeit schnell abschütteln."

Für den Nachmittag hatte Trainer Vicente del Bosque bereits das erste Training in Potchefstroom angesetzt. Am Mittwoch bestreitet Spanien seine erste Gruppenpartie gegen die Schweiz. Weitere Vorrundengegner sind Honduras und Chile. (SAZ, dpa)

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