Ferien in Barcelona: Familienurlaub schlägt Flirterwartung!

Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov in sechs EU-Ländern. Die Befragten nannten am häufigsten Spanien und Italien als jene europäischen Länder, in denen sie diesen Sommer am liebsten Urlaub machen würden. Für die Deutschen lag dabei Spanien mit 26 Prozent auf Platz eins vor Italien mit 24 Prozent. Briten, Dänen, Schweden und Finnen gaben Urlaub in Italien den Vorzug. Franzosen waren beide Ziele gleich lieb, gefolgt von Urlaub in Irland und Griechenland.

Für 14 Prozent der Finnen war auch Deutschland ein Favorit für die großen Ferien – nach Italien, Spanien, Griechenland und Frankreich auf Platz fünf. Die 1027 befragten Bundesbürger hingegen peilten nach Spanien, Italien und Österreich gerne Schweden an. Das jeweils eigene Land konnten die Befragten nicht nennen, aber bis zu drei andere.

Ein Flirt spielt für die meisten Befragten im Urlaub keine Rolle. 72 Prozent der Briten, 70 Prozent der Finnen und 67 Prozent der Deutschen gaben an, noch nie eine Ferienromanze erlebt zu haben. Unter den Franzosen erinnerten sich zwar 43 Prozent an einen Urlaubsflirt, doch 10 Prozent offenbarten eine Gedächtnislücke und antworteten: «Weiß nicht.» Positiv können die Liebeserlebnisse im Urlaub auch kaum gewesen sein: Nur 5 Prozent der Franzosen halten eine solche Romanze in diesem Jahr für wahrscheinlich.

Fakt ist also: Famillien-Urlaub ist angesagt! Und da bietet sich vor allem eine Ferienwohnung in Barcelona an. Die Stadt ist eine der attraktivsten am ganzen Mittelmeer, das Wetter schön. Und die Buchung ist so einfach wie noch nie – mit www.housetrip.de.

Jeder vierte Haushalt in Deutschland hat nach eigenen Angaben allerdings nicht genug Geld für eine Urlaubsreise. 25 Prozent der Haushalte gaben 2011 bei einer Befragung an, nicht über ausreichende finanzielle Mittel zu verfügen, um wenigsten einmal im Jahr für eine Woche zu verreisen.

Im europäischen Vergleich können sich am ehesten die Norweger jedes Jahr eine einwöchige Urlaubsreise leisten. Nach Daten von Eurostat gaben 2011 lediglich 6,9 Prozent der Norweger an, dafür nicht genug Geld zu haben. Nach den Berechnungen der Europäischen Statistiker, die dafür Personen und nicht Haushalte zugrunde legten, kommen die Isländer auf Rang zwei und die Schweizer auf Rang drei. Die große Mehrheit kann sich dort eine Reise in den schönsten Wochen des Jahres leisten.

Mehr als die Hälfte der Menschen in den Eurokrisenländern Griechenland (51,2 Prozent) und Portugal (57,2 Prozent) hatte 2011 nicht genug Geld, um in den Ferien wegzufahren. Im Reiseland Spanien waren es 39,4 Prozent, in Deutschland waren es nach den Eurostat-Daten knapp 23 Prozent. Knapp 18 Prozent aller Haushalte hierzulande machten dem Statistischen Bundesamt zufolge 2011 einen Pauschalurlaub.