Auch ohne Timo Hildebrand, der im Winter aus der Mannschaft gemobbt wurde, kommt der FC Valencia nicht zu Besinnung. Gegen Kiew reichte es nur zu einem 2-2, das war zu wenig. Das stolze Valencia ist raus aus dem Pokal.

Dazu plagen finanzielle Sorgen: Aus Geldgründen wird am neuen Stadion nicht weiter gebaut, die Spieler bekommen seit Monaten kein Gehalt.

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Jetzt gab es immerhin wirtschaftlich ein bisschen Licht im Tunnel: Die TV-Gesellschaft Mediapro zahlt Valencia in den kommenden fünf Jahren 250 Millionen Euro für die Fernsehrechte, 50 Millionen pro Jahr.

30 Millionen davon sind schon verplant. Zum einen sollen rund 15 Millionen an ausstehenden Spielergehältern gezahlt werden, und auch die Firmen, die das neue Stadion bauen, wollen endlich bezahlt werden.

Präsident Vicente Soriano stolz: "Das ist der beste TV-Vertrag, den Valencia je hatte." Jetzt müssten nur noch die Ergebnisse stimmen.

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Foto: Superdeporte