Kein Empfang beim Bürgermeister, keine Fahrt im offenen Bus durch die Stadt, keine Gesänge vor der Statue der Stadtheiligen: Ohne viel Tamtam hat der FC Valencia den Gewinn des spanischen Pokals gefeiert – man würde besser sagen abgehakt.

Kapitän Rubén Baraja war der letzte, der aus dem Flugzeug stieg, das am Donnerstag aus Madrid kommend landete. Dort hatte Valencia gegen Getafe die Copa del Rey erobert. 

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Baraja zeigte den rund 200 wartenden Fans den Pokal, das war’s. Schon zuvor war angekündigt worden, dass es im Falle eines Sieges keine große Feier geben würde. Der Rest der Mannschaft fuhr mit Trainer Koeman sofort zum Trainingsgelände.

Hintergrund: Valencia schwebt in der Liga in Abstiegsgefahr, am Sonntag steht ein wichtiges Spiel gegen Bilbao an. Baraja sagte: "Bevor wir nicht in Sicherheit sind, können wir nicht in Ruhe feiern. Wir holen das nach." Ob sich Timo Hildebrand seinen ersten Titel in Spanien so vorgestellt hat?

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(Foto: Marca)