FC Valencia: FC Arsenal will Shkodran Mustafi, Valencia braucht Geld! “Nachfolger für Mertesacker”

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Verwirrung gibt es derzeit um Deutschlands Weltmeister Shkodran Mustafi, als Innenverteidiger beim FC Valencia angestellt. Bleibt er oder bleibt er nicht, das ist die Frage. Denn der FC Valencia darf in der kommenden Saison bei weitem nicht so viel Geld für Gehälter ausgeben wie in der Vorsaison. André Gomes ist schon weg, er hat einen neuen Klub mit dem FC Barcelona gefunden. Und Mustafi?

Aus dem Präsidium, so die spanische Presse, wurde schon erklärt, dass noch ein weiteres Schwergewicht im Kader den Klub verlassen soll. Bleibt fast nur Mustafi, der am Wochenende aus den Ferien nach der Euro in Valencia eintraf und am Sonntag gleich nach England weiter flog, wo der FC Valencia derzeit trainiert. Ein Gespräch mit Trainer Pako Ayestarán könnte Klarheit bringen.

Für Mustafi scheint sich nach den Worten der spanischen Sportpresse bereits ein solventer Käufer gefunden zu haben: Der FC Arsenal soll angeblich mehr als 30 Millionen Euro hinlegen

So stellt es jedenfalls die Zeitung “Sport” aus Valencia dar. Der Trainer sagte jetzt zwar: “Wir gehen nicht davon aus, dass Mustafi geht, wir rechnen damit, dass er bleibt. Deshalb suchen wir derzeit auch nur einen neuen Innenverteidiger.” Statt zwei oder drei, soll das heißen. Denn nach der verkorksten vergangenen Saison ist in Valencia so oder so aufräumen angesagt, mit den Abgängen von Aymen Abdennour und Aderllan Santos ist zu rechnen.

Und wegen der finanziellen Lage, die Valencia zwingt, im Etat rund 40 Millionen Euro einzusparen, kann derzeit keinem Spieler eine Garantie gegeben werden, in der kommenden Saison noch am Mittelmeer zu kicken.

Für Mustafi scheint sich nach den Worten der spanischen Sportpresse bereits ein solventer Käufer gefunden zu haben: Der FC Arsenal soll angeblich mehr als 30 Millionen Euro hinlegen, um den Deutschen zu verpflichten. Angeblich soll Trainer Arsene Wenger Mustafi als Ersatz für den dauerverletzten Per Mertersacker vorgesehen haben. Vor einem Jahr war bekannt geworden, dass sogar Real Madrid wenigstens eine Zeitlang an Mustafi interessiert gewesen sein soll.

Aktuell hat Mustafi noch mit keinem Wort erwähnt, Valencia verlassen zu wollen. Zuletzt sagte er der Zeitung “Marca” am Rande der Euro, wo Mustafi das erste Tor der Deutschen köpfte: “Es gibt große Unterschiede zwischen der deutschen Nationalelf und Valencia, das ist doch klar, mir gefällt die Mentalität, die in der Nationalelf herrscht, mit meinen 24 Jahren will ich ja noch Fortschritte machen im Fußball, und die Mentalität, die in Deutschland generell herrscht, sorgt mit dafür, dass man seine hohen Ziele auch erreicht.”

Sollte er Valencia, wo sich Mustafi bislang stets wohl fühlte und wo er zum Führungsspieler avancierte, am Ende doch noch verlassen, müsste sein neuer Club eine Klausel von 50 Millionen Euro bezahlen

Danach allerdings stellte Mustafi via Twitter klar, dass diese Sätze nicht als Angriff auf Valencia gemeint waren: “Ich weiß nicht, warum einige meine Aussagen falsch verstehen wollten, ich will weiter Fortschritte machen und das Maximum für Deutschland und Valencia geben.”

Sollte er Valencia, wo sich Mustafi bislang stets wohl fühlte und wo er zum Führungsspieler avancierte, am Ende doch noch verlassen, müsste sein neuer Club eine Klausel von 50 Millionen Euro bezahlen. Oder gut verhandeln. Valencia braucht Geld, das macht es leichter – für die anderen Klubs, nicht für Valencia.

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