Denn Trainer Pep Guardiola war nach dem berauschenden 5-2 gegen Atlético Madrid alles andere als zufrieden: "Wir haben nur sieben oder acht Torchancen gehabt, Atlético vier oder fünf. Wir haben das Spiel nicht kontrolliert."

Nach den Vorstellungen Guardiolas hat seine Truppe 17 oder 18 Chancen, der Gegner gar keine. Guardiola: "Wir haben zu schnell den Ball verloren und sahen dann in der Abwehr schlecht aus. Wir müssen wieder einfacher spielen, Geduld haben."

Die Mannschaft stehe vielleicht zu sehr unter Druck, es fehle ein bisschen die Lockerheit, so Guardiola, schließlich habe man in der jungen Saison schon zweimal um einen Supercup gespielt (und gewonnen).

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Fakt ist: Zustände wie nach dem Champions-League-Sieg 2006, als Barça zwei Gänge zurückschaltete, will Guardiola nicht zulassen.

Gegen Racing Santander kann Barcelona am Dienstag (22 Uhr) weiter an der von Guardiola geforderten Exzellenz feilen. Wie die Zeitung "Sport" berichtet, sind Guardiolas Vorbilder Roger Federer und Tiger Woods: Absolute Perfektionisten.

Dass es klappen wird, bezweifelt Guardiola nicht. "Ich sehen mit Freude, dass die Mannschaft hungrig auf Erfolge ist. Wir waren auch gegen Atlético schon sehr aggressiv ohne Ball, deshalb haben wir gewonnen."

Da kann man nur sagen: Armes Racing …

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