FC Barcelona: Leo Messi vernichtet CR7 … 49:2!!! “Bester Spieler Europas, bester Spieler der Welt”

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Es wird schwer für Cristiano Ronaldo, am Ende seiner Karriere Lionel Messi vom FC Barcelona als bester Fußballer der Welt zu verdrängen. Was ja aber eigentlich sein erklärtes Ziel ist – noch im Januar 2015, bei der Wahl zum Weltfußballer, hatte Ronaldo erklärt, Messi in Sachen goldene Bälle einholen und sogar übertrumpfen zu wollen.

Ein fast unmögliches Ziel. Der beste Beweis: Bei der aktuellen Wahl zum besten Spieler der UEFA der vergangenen Saison hängte Messi CR7 klar ab. Klarer als erwartet. Mit 49:2 Stimmen. Deutlicher geht es kaum noch.

61 Tore für Real Madrid – zu wenig für CR7

Und das trotz der 61 Tore, die Ronaldo für Real Madrid in der vergangenen Saison geschossen hat. Und die ihn mit Abstand zum besten Goalgetter Europas machten. Das Problem war nur: Real gewann selbst mit diesen vielen Toren keine Titel. Sowohl Liga, also auch Pokal und vor allem die Champions League gingen an Barca. Und damit auch an Messi, der außerdem noch für das schönste Tor des Jahres ausgezeichnet wurde – natürlich sein Slalomlauf durch die Abwehr von Bayern München, den vor allem Jerome Boateng nicht vergessen wird, der auf dem Hosenboden landete. Auch Manuel Neuer nicht, über den Messi den Ball anschließend locker lupfte.

Bei der Proklamation zum besten Kicker Europas lag am Ende sogar noch Luis Suarez vor Ronaldo. Der Uruguayo erhielt zwar nur eine Stimme mehr als der Star Reals. Aber wer hätte noch vor wenigen Monaten gedacht, dass man Cristiano Ronaldo, immerhin amtierender Weltfußballer, mit nur drei Stimmen schlagen könnte?

Beginnt der Niedergang von CR7?

Und während die Zeitung AS den möglichen Niedergang Ronaldos zwar nicht prognostiziert, aber doch immerhin in den Raum stellt, eilt Messi von Titel zu Titel. Auch für die kommende Champions League gilt Barca als Topfavorit – die Vorrunde scheint mit Gegnern wie Bayer Leverkusen, AS Rom und Bate Borisov jedenfalls kein Problem zu werden.

Und Messi strahlte, wohl auch über die Auslosung: “Wir versuchen auf jeden Fall, als erstes Team überhaupt den Titel zu verteidigen”, sagte er bei der Auslosung der Champions League. Fakt ist: Wenn es jemand schaffen könnte, dann wohl er. Überflüssig, dass Barcas Präsident Josep Bartomeu zum hunderttausendsten Mal in die Kameras rief: “Wir wissen doch alle, dass Messi der beste Fußballer aller Zeiten ist.” Fakt ist: Selbst in Argentinien, und vor allem dort, in Messis Heimat, sieht man das eben nicht so. Was Bartomeu vielleicht nach seinem Wahlerfolg gegen Joan Laporta bei den Präsidentschaftswahlen des FC Barcelona nicht wirklich klar hat, ist die Tatsache, dass Barcelona nicht Katalonien ist. Und Katalonien nur ein kleiner Teil der Welt.

Dass Messi Lobesarien von Menschen, die nur in seinem Glanz in der Sonne stehen dürfen, nicht nötig hat, bewies erneut die Wahl am Mittwoch. Die Titel sprechen für sich. Klar auch, dass Messi als Topfavorit ins Rennen um den kommenden Weltfußballer gehen wird. Messi hätte damit fünf goldene Bälle gewonnen, Ronaldo bliebe bei drei. Die Zeitung AS kommentiert: “Es wird schwer für Cristiano, Boden wieder gut zu machen, vor allem auch deshalb, weil Real Madrid gerade dabei ist, Gareth Bale zum Superstar zu erheben. Er selbst muss schauen, wo er auf dem Rasen bleibt.”

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