FC Barcelona in der Kritik: “Arrogant, unfähig, unnütz!”

Denn die Posse vor der Anreise nach Osasuna am Samstag glich vielen Beobachtern einem arroganten Drahtseilakt.

Während alle anderen Teams wegen des Flugstreiks frühzeitig mit dem Bus zu ihren Spielen reisten, bestanden Barça und sein Trainer Pep Guardiola offenbar auf einer Flugreise, wollten im Zweifel lieber das Spiel verlegen.

Mit der Heimmannschaft aus Osasuna hatte aber offenbar niemand geredet. Waren sie nicht wichtig genug? Am Ende der verspäteten Zug- und Bus-Reise nach Osasuna mussten die Zuschauer in der Kälte 45 Minuten auf die Barça-Stars warten – und das für Eintrittskarten um die 100 Euro.

Jetzt nahm Präsident Sandro Rosell die Schuld auf sich. Er habe allerdings der Flughafenbehörde AENA gelaubt, die ihm zusicherte, am Sonntag morden den Luftraum zu öffnen. Aber dachte er wirklich, das geschehe exklusiv für den FC Barcelona, während in ganz Spanien ansonsten der erste Alarmzustand seit mehr als 30 Jahren herrschte?

Barça-Intimus Salvador Sostres, ein Freund des Ex-Präsidenten Joan Laporta, kommentiert in der Zeitung El Mundo: "Es ist eine Schande, dass der Club, der den besten Fußball aller Zeiten spielt, solch unfähige, unnütze und inkopetente Direktoren hat."

Die Zeitung "Marca" schreibt: "Man stelle sich einmal vor, Real Madrid und José Mourinho hätten sich eine solche Aktion erlaubt." (SAZ; Foto: El Mundo Deportivo)

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