FC Barcelona: CR7, Sergio Ramos oder Isco? Pep Guardiola lobt Joan Laporta!

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Kein Wunder, dass jetzt wieder wild spekuliert wird. Josep Bartomeu, bislang Präsident beim FC Barcelona und Kandidat für die Neuwahlen am 18. März, hat angekündigt, einen neuen Star zu holen. Wer es sein wird, verriet er aber nicht. Noch nicht.

Angeblich soll der Neue bereits unterschrieben haben. Sagen Teile der Presse. Bartomeu gibt sich geheimnisvoll: “Es ist gut, dass sich die Fans und Clubmitglieder um neue Stars Gedanken machen und sich an ihnen erfreut.” Umso mehr, als man damit Stimmen fangen kann. Und so will Bartomeu offenbar erst eine Woche vor dem Gang an die Urnen den Namen seines Stars verraten. So dass keine Zeit mehr für seine Gegenspieler bleibt, mit weiteren Namen zu kontern.

Pep rühmt Joan Laporta

Fakt ist, dass Bartomeu eine Auffrischung seines Images gut gebrauchen kann. Denn kein Geringerer als Pep Guardiola legte sich dieser Tage für Joan Laporta ins Zeug. Unter dem charismatischen Laporta, der schon einmal zwischen 2003 und 2010 Boss der Katalanen war, feierte Guardiola seine großen Triumphe – und umgekehrt. Laporta sagte: “Ich bin Pep ewig dankbar, er hat einen großen Club noch größer gemacht.” Guardiola bedankte sich dafür: “Ich muss Laporta dafür danken, dass er mir damals eine Chance als Trainer gegeben hat.” Denn eigentlich hatte man nach dem Abgang von Frank Rijkaard mit einem ganz anderen Namen bei Barca gerechnet: José Mourinho. Am Ende entschied sich Laporta aber doch für Guardiola. Ein Risiko, das sich auszahlte. Für alle.

Bartomeu: “Noch haben wir keinen Vertrag mit einem neuen Spieler abgeschlossen”

Bartomeu sagte jetzt: “Alle schauen sich jetzt nach neuen Spielern um, und auch wir tun das natürlich. Das ist doch normal, weil der Wahlkampf sehr lang ist – und es werden laufend neue Spieler gehandelt. Das hilft den Fans dabei, sich für die Wahl zu interessieren.”

Bartomeu weiter: “Noch haben wir keinen Vertrag mit einem neuen Spieler abgeschlossen, wir werden aber Gespräche führen, aber ich kann jetzt noch nicht mehr dazu sagen.” Die Zeitung “Sport” schreibt, dass der Kandidat bereits aus der spanischen Liga bekannt sei. Ist es am Ende vielleicht doch Sergio Ramos von Real Madrid, der über geheimnisvolle Kanäle in Barcelona angeboten worden sein soll? Oder Isco, der aktuell gehandelt wird, auch er Kicker bei Real Madrid? Oder ist es sogar am Ende Cristiano Ronaldo höchstpersönlich?

Eric Abidal gehört zu Barca!

So oder so sieht Bartomeu trotz Transferverbot durch die FIFA seinen FC Barcelona in einer “beneidenswerten Position”. Zu seinem Gegner Laporta sagte er: “Ich wünsche mir einen sauberen Wahlkampf, ohne Krieg und Beschimpfungen. Wir sind alle Katalanisten und wir hänten sehr als Katalonien, das unser Land ist. Aber ich würde niemals damit Politik treiben, weil ich der Überzeugung bin, dass der Club politisch, wirtschaftlich und medial unabhängig sein sollte.”

Dass Laporta, der einen strammen Unabhängigkeitskurs für Katalonien verfolgt und dafür auch Barca einspannen will, jetzt Ex-Spieler Eric Abidal als Sportdirektor verpflichtet hat, kommentierte Bartomeu so: “Eric gehört zu Barca einfach dazu, und wenn er sich jetzt entschieden hat, für einen anderen Kandidaten bei den Wahlen anzutreten, ist das ganz einfach seine Entscheidung, die ich respektiere.”

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