Eine PR-Agentur sei demnach dabei, die entstandene Rufschädigung in Euro umzurechnen – phasenweise sei der Name des Clubs bei Google bei der Suche nach "Doping" an erster Stelle genannt worden.

Der FC Barcelona verlangt außerdem vom Sender, die Quellen der Anschuldigungen offen zu legen. Wie das Medium mitteilte, soll es sich um hohe Funktionäre Real Madrids handeln.

Die könnten sich dann mit COPE den Schadenersatz teilen, schreibt El Mundo Deportivo. Allerdings hatte Reals Präsident Florentino Perez erklärt, die Anschuldigungen kämen auf keinen Fall aus seinem Vorstand.

Weil Barcelonas Trainer Pep Guardiola dies trotzdem auf einer Pressekonferenz angedeutet hatte, wurde er seinerseits von einem Club-Mitglied Reals verklagt.

Viel heiße Luft also vor den Klassikern in Liga und Pokalfinale (und vielleicht auch in der Champions League) im April … (SAZ; Foto: Sport)

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