FC Barcelona: Ballack und Chelsea mauern sich zum 0-0

Chelsea spielte kaum nach vorne, begnügte sich damit, die Aktionen von Messi, Iniesta, Henry und Co mit Tritten zu unterbinden – mit freundlicher Unterstützung des arroganten deutschen Schiris Wolfgang Stark, der sich in verständnisvollen Posen für die brutalen Chelsea-Kicker gefiel.

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Die Folge: Barças Künstler verloren die Lust. Chelseas Trainer Guus Hiddink nach dem 0-0 vom Dienstag in Camp Nou: "Wir haben den Gegnern den Weg gezeigt, Barcelona zu stoppen."

Als ginge das nicht auch mit Fußballspielen. Selbst Atlético Madrid und Espanyol Barcelona konnten Barça in dieser Saison schon schlagen – und kamen mit weniger als halb so vielen Tritten aus. Sie schossen sogar Tore dabei (4-3, 2-1).

Weil sich Marquéz den Meniskus lädierte und Puyol eine gelbe Karte sah, muss Barcelona nun ohne Verteidigung zum Rückspiel nach Chelsea am kommenden Mittwoch.

Dort müssen die Katalanen auf ein offensiveres Chelsea und einen besseren Schiri hoffen – und ihre schnellen Konter setzen. Kommentar der Zeitung "Sport": "Wir werden weiter kommen".

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Foto: Wikipedia