Mittlerweile ist Cesc Fabregas aber bei Arsenal London zu einem Weltklassemann herangereift – und die Engländer wollen sich diese „Ausbildung“ vergüten lassen.

40 Millionen fordert Arsenal, der FC Barcelona hat so viel Geld nicht flüssig.

Aber man nähert sich an. Nachdem von den 45 Millionen für Transfers in der Kasse 26 Millionen direkt und 11,5 in Raten für Sanchez nach Udine überwiesen werden, bleiben noch 7,5 Millionen übrig. Zusammen mit der Ablöse für Romeu und Bojan sind also schon wieder knapp 25 Millionen auf dem Girokonto.

Und bei etwas unsauberer Rechnung hat man zusammen mit den Ratenzahlungen aus Udine sogar mehr als 35 Millionen zum Ausgeben.

Wäre doch gelacht, wenn der Cesc-Transfer am Geld scheitern würde, oder?