Bereits seit zwei Tagen untersuchen die Experten die “sensible Zone”, in der die Abfälle von dem Tag zu finden sind, an dem die 17-Jährige laut Aussagen ihres Mörder Miguel Carcaño in einem Müllcontainer entsorgt worden ist.

Die Suchtrupps öffnen in Handarbeit die einzelnen Müllbeutel oder verdächtige Pakete, in denen man Leichenteile des Mädchens vermutet. Bisher ohne Erfolg.

Erst seit vier Tagen sucht man Marta auf der Mülldeponie von Sevilla. Zuvor hatte man anderthalb Monate lang den Guadalquivir durchsiebt, nachdem die im Fall involvierten Täter angegeben hatten, die Leiche im Fluss versenkt zu haben. 

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Mittlerweile hat sich Miguels Vater zu Wort gemeldet. Im spanischen Fernsehsender Telecinco zeigte er sich erschüttert über die Tat seines Sohnes: 

“Ich habe keine Worte für das, was mein Sohn getan hat. Die Gefühle kann man nicht beschreiben. Die Eltern und die Familie von Miguel haben aber keine Schuld an dem Verbrechen.”

Dann wandte er sich an seinen Sohn:”Es ist egal, was du getan hast. Dort oben ist Gott, er muss dir verzeihen, ich bitte ihn darum. Ich habe dir bereits verziehen. Die Nachbarn und die Menschen in Spanien haben dich genug verurteilt. Ich will, dass endlich alles vorbei ist”.

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