Eurovision: Roman Lob findet die Erfahrung in Baku “krass” und freut sich auch, wenn er letzter wird!

Der junge Musiker (‚Standing Still‘) muss heute das Finale des ‚Eurovision Song Contest‘ bestreiten und ist nach wie vor beeindruckt von der Stadt und den Geschehnissen der letzten Tage: „Manchmal denke ich schon noch, wenn ich aus dem Fenster vom Hotelzimmer gucke oder jetzt hier von dieser Terrasse, wie krass das eigentlich alles ist, wie wahnsinnig Baku ist. Es ist wie in einem kleinen Spielfilm. Man singt vor so vielen Leuten, beim Bürgermeister-Empfang haben die Leute meinen Namen gerufen. Das ist schon Wahnsinn“, schwärmte Roman Lob im Interview mit ‚abendblatt.de‘. Inzwischen hatte der Beau genug Zeit, die Konkurrenz zu sondieren und er glaubt, dass die russischen Omas Furore machen werden: „Wir waren mit der Delegation in der Halle, und die hat getobt. Ich glaube, die werden in den Top Fünf sein. Da bin ich fest von überzeugt, weil die einfach die Leute in den Bann ziehen. Das sind ja auch süße ältere Damen, und das kommt charmant rüber. Diese Mischung zwischen dem Kulturellen und diesem Partysong kommt gut an bei den Leuten“, berichtete der Nachwuchskünstler. Roman Lob gefällt besonders der Beitrag von Zypern: „Im ersten Halbfinale auf jeden Fall Zypern, dieses ‚La La Love‘ geht ins Ohr. Und Dänemark ist bei mir eh ganz vorne, in den Top Drei. Ich fand es sehr schade, dass ‚Trackshittaz‘ nicht ins Finale gekommen sind, weil die Jungs einfach auch sie selbst sind: Die ziehen ihr Ding durch, haben Bock drauf und sind entspannt“, urteilte der Beau.

Er selbst wolle dem Abend ohne große Erwartungen begegnen und auf jeden Fall eine gute Zeit haben: „Ich feiere auch, wenn ich Letzter werde. Auch wenn man Letzter wird: Kopf hoch, weiter und fertig“, bekräftigte Roman Lob.

 

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