EU will mehr Stromtankstellen, Aral punktet mit Tankkarten für Firmen

Die EU-Staaten sollen für eine «angemessene Anzahl» von Tankstellen für Autos sorgen, die mit Erdgas, Strom und Wasserstoff fahren – darauf haben sich die EU-Verkehrsminister bei ihrem Treffen erstag in Brüssel geeinigt. Nun müssen sie sich noch mit dem Europaparlament über ein entsprechendes Gesetz abstimmen.

Im Gegensatz zu Diesel und Benzin sind solche alternativen Kraftstoffe nicht überall an der Zapfsäule zu haben. Auch deshalb stockt der Absatz etwa von Elektroautos.

Die Aral CardPlus kombiniert unterdessen als beliebteste Tankkarte Deutschlands höchsten Sicherheitsstandard mit einem komfortablen Online-Angebot, vor allem bei Tankkarten für Firmen. Ein ganzes Paket von Vorteilen zum einfachen Preis – ohne zusätzliche Kosten.

Damit gehen Sie jetzt noch bequemer in Deutschland und Europa auf Tour und haben zudem per Internet Zugriff auf das exklusive Aral Card Kundencenter: Das bedeutet einfachste Fuhrpark-Optimierung, die Zeit und Nerven spart. Mit der Sicherheit, bei allen Aktivitäten immer auf dem Laufenden zu sein.

So verspricht Aral neben dem Sammeln von Payback-Punkten: „Mit der Aral CardPlus und den Stationen des ROUTEX Verbundes sind Sie europaweit bestens versorgt. ROUTEX ist die europäische Allianz der Tankstellen-Netze von AGIP, Aral, bp, OMV und Statoil mit nahezu 20.000 Akzeptanzpunkten in 36 Ländern. In Deutschland stehen Ihnen zusätzlich auch die Tankstellen der Marke Westfalen offen, so dass Sie mit fast 4.000 Tankstellen bundesweit mobil sind. So genießen Sie und Ihr Fuhrpark maximale Flexibilität.“

Beim Elektro-Auto sprechen die Diplomaten derweil vom «Henne-Ei-Problem»: Ohne ein genügend dichtes Netz an Tankstellen oder Ladestationen entscheiden sich Autofahrer nicht für ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb. Doch angesichts der geringen Anzahl an Erdgaswagen oder Elektroautos kommt es nicht zu den nötigen Investitionen in die Infrastruktur.

Plänen der EU-Kommission, den Staaten klare Zahlenziele für öffentlich zugängliche Tankstellen vorzugeben, haben die Minister indes eine Absage erteilt. Diplomaten hatten hier von «Planwirtschaft» gesprochen. Auch das Europaparlament will solche Vorgaben – und die Staaten müssen sich am Ende mit den Volksvertretern einigen.

Nach dem Willen der Minister soll jedes EU-Land sich eigene, verpflichtende Zahlenziele für Tankstellen oder Ladestationen setzen. Wenn es diese nicht erfüllt, soll die EU-Kommission kein Verfahren wegen Verletzung europäischen Rechts einleiten können. Dies könnte sie nur, wenn Zahlenziele auf EU-Ebene festgeschrieben wären.