Das erste spanische Fernsehen berichtete, dass Ignacio Uría Mendizabal in der baskischen Kleinstadt Azpeitia auf dem Weg zum Essen war, als er mit einem Schuss in die Brust und einem weiteren in den Kopf brutal ermordet wurde. 

Die Rettungskräfte trafen zwar schnell am Tatort ein, versuchten jedoch vergeblich, den Firmenchef und Familienvater wiederzubeleben. Die Täter konnten fliehen. 

Das baskische Innenministerium gab schnell bekannt, dass der Anschlag auf das Konto der baskischen Untergrundorganisation ETA ging.

Der getötete Chef eines Bauunternehmens, das am Bau des Hochgeschwindigkeitszuges AVE beteiligt ist, wurde vermutlich nur aus einem einzigen Grund erschossen: 

ETA ist strikt gegen eine Verbindung des Baskenlandes mit dem restlichen spanischen Festland. Alle beteiligten Unternehmen an dem Vorhaben, wurden zuvor mit Terror bedroht.

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