Auftakt der Berlinale gelungen

Oscar-Gewinner Martin Scorsese hatte die vier Altrocker zur Weltpremiere seines Konzertfilms “Shine A Light“ mitgebracht. Gleichzeitig ist es das erste Mal, dass ein Dokumentarfilm die Berlinale eröffnet hat.

Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Ron Wood begeisterten auf der Bühne und auf der Leinwand ein Publikum, das sich kaum auf den Stühlen halten konnte. Immer wieder wurden Szenen mit tosendem Beifall unterbrochen, ein einzigartiger Auftakt für die Berlinale.

Aber es wird nicht allein bei den Rolling Stones bleiben. Musik im Film ist einer der Schwerpunkte der diesjährigen Filmfestspiele, und in den kommenden Wochen werden weitere Popstars wie Neil Young, Patti Smith und Madonna Belin besuchen, um über ihre Filmprojekte zu plaudern. 

Viele Stars, viele Filme

Auch an Schauspielern soll es nicht mangeln. Neben den Regisseuren und Schauspielern der 21 Filme, die im offiziellen Wettbewerb um den Goldenen Bären feilschen, schickt auch Hollywood hochkarätige Promis.

Darunter auch Spaniens Exportschlager Penélope Cruz, Daniel Day-Lewis, Scarlett Johansson, Kristin Scott Thomas, Emily Watson, Willem Dafoe und Woody Harrelson.

Die Berlinale zeigt bis zum 17. Februar fast 400 Filme aus aller Welt.