Enthüllt: Britischer Diplomat warnte vor Maddies Eltern

Die britische Regierung hat im Fall Maddie in der Tat häufig und heftig Partei für die McCanns ergriffen – bis hin zum damaligen Premierminister Tony Blair, der den Sondergesandten Sheree Dodd nach Portugal sandte, um den McCanns zu helfen. Dodd hörte bald darauf auf, für das Auswärtige Amt zu arbeiten, der damalige britischen Konsul an der Algarve, Bill Hendersen, ist in Pension. Auch John Buck, damals britischer Botschafter in Portugal, arbeitet nicht mehr in Portugal.

Erst als Kate und Gerry offiziell zu Verdächtigen erklärt wurden, kühlte sich das Verhältnis zwischen Regierung und den McCanns zumindest öffentlich ab. Seit September gibt es keinen direkten Kontakt mehr zwischen der britischen Regierung und Maddies Eltern.