Rüsselsheim (ots) –

– Weltpremieren: Gleich vier Opel-Modelle erstmals vor Publikum
– Batterie-elektrische Speerspitze: Astra Electric führt Opel-Angebot in Belgien an
– GSe reloaded: Neuer Astra Sports Tourer GSe und Grandland GSe vor Ort
– Mehr Reichweite: Mokka Electric jetzt mit 406 Kilometer (WLTP[1]) rein elektrischem Fahrspaß
– Lokal emissionsfreie Transporter: Vollelektrische Nutzfahrzeuge Combo-e und Vivaro-e

Die 100. Auflage des Brüsseler Autosalons wird die Besucher elektrisieren – genauso wie Opel. Der Messeauftritt des Rüsselsheimer Automobilherstellers wird vom 14. bis 22. Januar 2023 im charakteristischen CI-Markengelb erstrahlen. Ein Auftritt voller Energie, denn alle auf dem gemeinsamen Stellantis-Stand 5101 in Halle 5 ausgestellten Fahrzeuge mit dem Blitz fahren entweder vollelektrisch oder mit elektrifiziertem Plug-in-Hybrid vor. Viele davon zum ersten Mal: So feiert der erste batterie-elektrische Astra in der Jahrzehnte währenden Erfolgsgeschichte des Kompaktklasse-Bestsellers in Brüssel seine Weltpremiere.

Ihr Publikumsdebüt geben auch die Newcomer der dynamischen Opel-Submarke GSe, der Opel Astra Sports Tourer GSe (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/press/vorhang-auf-die-neuen-opel-astra-gse-und-astra-sports-tourer-gse) sowie das Top-of-the-Line-SUV Opel Grandland GSe (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/grandland-gse-2022). Damit nicht genug: Der Opel Mokka fährt zum Jahresauftakt als Mokka Electric (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/press/laenger-fahren-opel-mokka-electric-jetzt-mit-noch-groesserer-reichweite) mit neuem Akku und 20 Prozent mehr Reichweite als bisher vor. Das elektrifizierte Pkw-Aufgebot in Brüssel rundet schließlich der Kleinwagen-Bestseller Opel Corsa-e (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/corsa-e) ab. Und last, but not least zeigt Opel in der belgischen Hauptstadt, was die alltagstaugliche Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen bedeutet. Dafür werden vor Ort beispielhaft der Opel Combo-e (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/combo-e-cargo) sowie der „International Van of the Year 2021“ Opel Vivaro-e (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/vivaro-e) stehen.

„Mit der Premiere unseres neuen Opel Astra Electric in Brüssel schlagen wir das nächste Kapitel unserer Elektrooffensive auf“, sagt Opel CEO Florian Huettl. „Unser erstmals vollelektrischer Bestseller wird der Elektromobilität in der wichtigen Kompaktklasse weiteren Schub verleihen. In Brüssel zeigen wir ausschließlich elektrifizierte Opel-Modelle. Das belegt: Wir kommen unserem Ziel, zur komplett elektrischen Marke zu werden, in großen Schritten näher. Zudem nutzen immer mehr Kunden unser digitales Angebot für ‚Online Sales‘ – so jetzt auch in Belgien.“

Opel Astra Electric: Der erste vollelektrische Astra

„Vorhang auf“ heißt es in Brüssel für den Opel Astra Electric (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/press/neuer-opel-astra-electric-der-kompaktklasse-bestseller-wird-vollelektrisch). Die batterie-elektrische Variante des „Goldenen Lenkrad 2022“-Titelträgers[2] (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/press/triple-eingefahren-neuer-opel-astra-gewinnt-goldenes-lenkrad-2022) kann erstmals live vom Publikum unter die Lupe genommen werden. Und er hat einiges zu bieten: Die 54 kWh fassende Lithium-Ionen-Batterie speichert genug Energie, um mit dem neuen Astra Electric gemäß WLTP[3] bis zu 416 Kilometer mit null Emissionen ohne Zwischenstopp zurücklegen zu können. Selbst wenn der batterie-elektrische Astra einmal Strom nachladen muss, bedeutet das an der Raststätte nur einen kurzen „Boxenstopp“. An einer 100 kW-Gleichstrom-Schnellladesäule lässt sich der Astra Electric in gerade einmal rund 30 Minuten auf 80 Prozent der Batteriekapazität laden. Darüber hinaus ist der vollelektrische Astra serienmäßig mit einem dreiphasigen 11 kW-Onboard-Charger für schnelle Wechselstromladungen an der heimischen Wall Box zuhause ausgestattet.

Der Elektromotor liefert 115 kW/156 PS und kräftige 270 Newtonmeter maximales Drehmoment – flotte Ampelstarts sind also gewiss. Dazu sind bis zu 170 km/h Spitze drin. So vermittelt der Fünftürer – ebenso wie der später folgende Kombi Astra Sports Tourer Electric – jede Menge Fahrspaß, und das verantwortungsbewusst lokal emissionsfrei.

Fahrspaß par excellence: Astra GSe, Astra Sports Tourer GSe und Grandland GSe

Pure Dynamik garantiert auch das Kürzel GSe – das ab sofort für „Grand Sport Electric“ und damit für elektrifizierten sowie elektrisierenden Plug-in-Hybrid-Fahrspaß steht. In Brüssel stellen sich die Topmodelle Opel Astra Sports Tourer GSe und Opel Grandland GSe vor. Die Newcomer geben den neuen Fahrwerks-Maßstab bei der Einbindung und Rückmeldung an den Fahrer vor. So sind die GSe-Modelle im Vergleich noch agiler und präziser ausgelegt. Lenkung, Federung und Bremsen reagieren unmittelbar und direkt auf jeglichen Befehl des Fahrers. Die KONI-FSD-Technologie ermöglicht so je nach Situation eine unterschiedliche Dämpfungscharakteristik für präzises Handling und hohen Komfort gleichermaßen.

Mit einer Systemleistung von 165 kW/225 PS und einem maximalen Drehmoment von kräftigen 360 Newtonmeter fahren sowohl der neue Astra Sports Tourer GSe als auch der Fünftürer Astra GSe überaus souverän vor (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP[4]: 1,2-1,1 l/100 km, CO2-Emission 26-25 g/km; jeweils kombiniert, vorläufige Werte). Der Grandland GSe gibt sich in Sachen Leistung sogar noch ambitionierter: Er bündelt die Kraft aus einem Turbobenziner mit 1,6 Litern Hubraum und zwei Elektromotoren – einem an jeder Achse. So entsteht eine Systemleistung von bis zu 221 kW/300 PS (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP[4]: 1,3 l/100 km, CO2-Emission 31-29 g/km; jeweils kombiniert, gewichtet, vorläufige Werte). Der Plug-in-Hybrid-Antrieb macht den Grandland GSe zu einem starken Sportler mit permanentem elektrischen Allradantrieb samt exzellenter Traktion und sorgt für klassenbeste Beschleunigungswerte aus dem Stand. Und in gerade einmal 6,1 Sekunden spurtet der Grandland GSe von null auf Tempo 100 – und, wer mag, sogar bis auf eine Spitzengeschwindigkeit von 235 km/h (135 km/h rein elektrisch).

Mokka Electric: Kompakter SUV-Bestseller jetzt noch besser

Zeichen setzt auch der Opel Mokka: Als erster Opel mit dem neuen Markengesicht Opel Vizor, seinem klaren und mutigen Design sowie dem volldigitalen Pure Panel-Cockpit hat er sich in seiner Klasse zum absoluten Bestseller entwickelt. Dabei wählen immer mehr Kunden die batterie-elektrische Variante – in Deutschland zuletzt sogar rund 65 Prozent. Als Mokka Electric wird der „Gewinner des Goldenen Lenkrads 2021“ (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/press/siegertyp-neuer-opel-mokka-e-gewinnt-das-goldene-lenkrad-2021)[5] nun noch vielfältiger – und fährt künftig auf Wunsch mit größerer Batterie vor. Mit dem neuen 54 kWh-Akku können Mokka Electric-Fahrer anstelle von bis zu 338 Kilometer dann bis zu 406 Kilometer gemäß WLTP2 lokal emissionsfrei zurücklegen – satte 20 Prozent mehr als bisher. Der Mokka Electric zeigt so, wie sich Emotion und Praxis aufs Beste verbinden lassen.

Wenn es um batterie-elektrischen Fahrspaß bei Opel geht, darf natürlich einer nicht fehlen: der Opel Corsa-e. Er machte 2019 den Auftakt zur Opel-Elektrooffensive und hat sich aus dem Stand zum heiß begehrten Kleinwagen-Bestseller entwickelt. Wendig, praktisch und lokal emissionsfrei hat er seit seinem Start nicht nur die Fachpresse, sondern auch das Publikum überzeugt und bereits 2020 das „Goldene Lenkrad“[6] nach Rüsselsheim geholt.

Bereits heute komplett elektrisch: Das Opel-Nutzfahrzeugtrio

Auf dem Brüsseler Autosalon präsentiert Opel aber nicht nur die neuen und überaus erfolgreichen elektrifizierten Pkw-Modelle. Der Hersteller zeigt auch, welche Vorteile elektrische Nutzfahrzeuge zu bieten haben. Schon heute ist das komplette Nutzfahrzeugtrio mit dem Blitz elektrisch – vom kompakten Opel Combo-e über den Allrounder und „International Van of the Year 2021“-Titelträger Vivaro-e bis zum Größten im Angebot, dem Movano-e (https://www.media.stellantis.com/de-de/opel/movano-e). Die batterie-elektrischen Modelle sind für alle Gewerbetreibenden die erste Wahl, die wie Opel die „Greenovation“ im Fuhrpark voranbringen, dabei aber weder auf Leistung noch auf Ladekapazitäten oder Einsatzmöglichkeiten verzichten wollen. Im Gegenteil: Letztere erhöhen sich sogar noch mit Combo-e, Vivaro-e oder Movano-e, da die Nutzfahrzeuge lokal emissionsfrei und somit künftig auch für den Lieferverkehr auf der so genannten „letzten Meile“ in der Innenstadt geeignet sind. Die Lage der Batterien im Unterboden sorgt außerdem dafür, dass die Fahrzeuge einen tieferen Schwerpunkt haben und dadurch noch sicherer auf der Straße liegen. Und zum anderen geht so kein Stauraum im für den Arbeitseinsatz wichtigen Ladeabteil verloren.

Kurzentschlossene Besucher der Messe haben auch die Möglichkeit, ihren Favoriten aus dem Opel-Portfolio direkt am Stand zu bestellen. Im „Mobility Corner“ präsentiert der Rüsselsheimer Hersteller seinen Online-Vertrieb. Hier können Opel-Kunden ihr Wunschmodel mit dem Blitz konfigurieren, digital begutachten und auf Wunsch nach Hause liefern lassen – jetzt auch in Belgien.

[1] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung. Das Fahrzeug ist noch nicht erhältlich.

[2] AUTO BILD Ausgabe 45/2022 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2022. Kategorie „Bestes Auto bis 50.000 Euro“.

[3] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung. Das Fahrzeug ist noch nicht erhältlich.

[4] Die – vorläufigen – Werte wurden nach dem realitätsnäheren Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt, das das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ersetzt. Die WLTP-Werte sind auch Berechnungsgrundlage für fahrzeugbezogene Abgaben. Verbrauch, CO2-Emissionen und Reichweite eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Energieausnutzung durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der unentgeltlich unter www.dat.de erhältlich ist. Die Angaben zu Verbrauch und Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Das Fahrzeug ist noch nicht erhältlich.

[5] AUTO BILD Ausgabe 45/2021 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2021, Kategorie „Bestes Auto unter 25.000 Euro“ (unter Berücksichtigung des BAFA-Umweltbonus).

[6] AUTO BILD und BILD am SONNTAG Ausgabe 45/2020, Kategorie „Kleinwagen“.

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Quelle: ots